Der Anflug erfolgt in der Morgendämmerung, so dass ich leider nicht viel von der Insel sehen kann. Die Einreise verläuft zügig und problemlos, bemerkenswert ist nur der auffallend sch&o...

Der Anflug erfolgt in der Morgendämmerung, so dass ich leider nicht viel von der Insel sehen kann. Die Einreise verläuft zügig und problemlos, bemerkenswert ist nur der auffallend schöne Passstempel in Form eines Dodos - dem Nationalwappen Mauritius. Hier bin ich nun, mitten im Paradies - und wie immer relativ unvorbereitet - da ich kurz zuvor noch in Spanien unterwegs war und mich kaum einlesen konnte, und beobachte die Pauschalreisenden, die mit mir den langen Flug mit Condor aus Frankfurt hinter sich gebracht haben, wie Sie zu ihren bereitstehenden Bussen gehen, um sich in ihre teuren Hotels fahren zu lassen. Ein bisschen neidisch bin ich jetzt schon, denn für mich wird es noch eine Weile dauern, bis ich mein Hostel erreichen werde. Aber dafür zahle ich weniger als ein Drittel, und kann Land und Leute kennenlernen. Denn um nur am Strand und Pool zu liegen brauche ich keine 12 Stunden zu fliegen. Schnell verflüchtigt sich der Gedanke - denn in diesen teuren Luxushotels im Nirgendwo wird mir immer schnell langweilig - wie sich am Ende der Reise bei einem kostenlosen Zusatztag in einer exzellenten Anlage bestätigen sollte - doch dazu später mehr.

Der erste Tag, besonders nach einem langen Nachtflug ist natürlich etwas schwierig.
Schnell frage ich nach einem Linienbus - am Flughafen findet man zum Glück fast überall auf der Welt englischsprachige Leute. Mein Hostel ist in einem kleinen Dorf an der gegenüberliegenden Westküste, unweit der Hauptstadt Port Louis. An der Haltestelle angekommen kommt schnell ein Bus in farbenfroher Lackierung - doch Pech gehabt - er fährt in die andere Richtung. Eine Flughafenlinie gibt es nicht, aber die Überlandbusse von Mahébourg nach Port Louis halten ebenso am Airport wie einige regionale Busse. Einen Fahrplan sucht man jedoch vergeblich. Die Müdigkeit macht sich bemerkbar, während die Sonne mittlerweile aufgegangen ist und es langsam wärmer wird. Doch bevor ich zu viel über die Müdigkeit nachdenken kann kommt schon der nächste Bus um die Ecke gefahren, ein Modell, wie man es sich sonst nur in der Karibik vorstellen könnte. Ich beeile mich den Fahrer zu fragen und er bestätigt mir das Fahrtziel, ich steige ein, noch ist der Bus halbwegs leer. Der Fahrpreis lag in jedem Fall irgendwo rund um einen Euro - also verschwindend gering für die doch halbwegs lange Strecke. Los geht es durch eine hügelige und sattgrüne Landschaft - subtropisch halt - und man sieht, dass es im Paradies durchaus ausreichend regnen muss. Der Bus fährt durch einige kleine Städtchen - die Häuser sehen teilweise billig und improvisiert aus - doch was viel mehr ins Auge sticht ist das Leben auf der Straße - zahlreiche kleine Märkte, viele Kinder lachend und singend auf dem Weg zur Schule und viel Leben auf der Straße - kein Wunder bei mittlerweile bereits angenehmen 26 Grad und strahlendem Sonnenschein. Es ist schwer zu beschreiben - aber auf den Märkten und Straßen sieht man eine Lebendigkeit und Beschwingtheit die den Mitteleuropäern fremd ist, die Mauritier scheinen bei dem was Sie tun Spaß zu haben. Die Straßen sind nicht überfüllt - doch voller als gewohnt, aber von Hektik ist nichts zu sehen. Auch die Schulklasse, die zusteigt, so dass es im Bus recht eng wird wirkt fröhlich - die Kinder lachen ständig, sind aber dennoch ruhiger als so manche deutsche Schulklasse, denn niemand schreit drauf los, niemand streitet sich. Mag nur eine Momentaufnahme sein, doch ich merke: Hier gehen die Uhren noch anderes. Bald darauf - nachdem ich zuvor schon zweimal an etwas größer wirkenden Busbahnhöfen den Fahrer gefragt habe ob ich aussteigen muss, erreichen wir die von hohen grün bewachsenen Bergen umgebene Hauptstadt Port Louis. Also raus aus dem Bus in die Sonne - puh, 10 Uhr in der Früh und die Sonne brennt schon. Nicht unangenehm, wenn man im kurzer Hose und T-Shirt unterwegs ist, doch mit Jacke, Pullover und schwerem Rucksack - in dem für Jacke auch kein Platz mehr ist - wird es schon warm. Ich sehe eine Art Markt, Melonen und Getränke werden verkauft und Fleisch auf Grills gebraten, die nicht ganz den europäischen Reinheitsvorstellungen entsprechen: Doch bei Straßenhändlern sollte man in Afrika - denn dort befinde ich mich faktisch - ohnehin nichts essen, so gehe ich weiter und suche jemanden der Englisch spricht - nicht so leicht an einem Busbahnhof, der fast nur von Einheimischen benutzt wird. Nachdem zwei Leute verneinen, dass Sie Englisch sprechen, finde ich einen Mann, der ein paar Brocken spricht und zeige ihm den Zettel mit meiner Adresse und er zeigt zu einer Bushaltestelle. So wie es aussieht muss ich mit dem lokalen Bus weiterfahren. Ich zeige meinen Zettel einem Busfahrer, doch der verneint und zeigt auf die andere Straßenseite, was wie ein Abstellplatz für Busse wirkt ist ein Busbahnhof. Scheinbar fährt mein Bus andersherum raus und hält nicht an diesem Stopp. Ich mache mich auf den weg und zeige meinen Zettel mit der Adresse einer Gruppe pausierender Busfahrer. Ohnehin haben sich Busfahrer, da Sie meist ortskundig sind, sich auf meinen vielen Reisen als wichtigste Tippgeber entpuppt - und ich habe festgestellt, dass die absolute Mehrheit wirklich hilfsbereit ist und Sie gerne helfen. Auch in diesem Fall, sofort werde ich zu einem älteren bunten Bus gebracht, einer der Fahrer sagt, ich solle mich reinsetzen und geht dann zurück zu seinen Kollegen. Als nach zehn Minuten noch nichts passiert ist wundere ich mich, doch mittlerweile sind zwei weitere Fahrgäste eingestiegen. In den nächsten Tagen weiß ich warum: Die Busse stehen in Reih und Glied, und die meisten Fahrgäste steigen natürlich vorne oder am Ausgang des Busbahnhof ein, so hatte ich mit meiner Tasche aber einen Sitzplatz sicher, denn die Busse sind recht gut besucht. Als der Fahrer, eine neue Person, endlich kommt zeige ich ihm meinen Zettel und er hebt den Daumen. Neben dem Fahrer kommt noch ein Schaffner an Bord, der das Fahrgeld, es waren weniger als 0,50€, kassiert. Nachdem der Bus die Hauptstraße verlassen und durch eine kleine Siedlung fuhr und immer mehr Menschen ausstiegen wunderte ich mich, sollte mein Hostel in Baie du Tombeau doch nur rund zehn Minuten vom Zentrum Port Louis entfernt liegen, doch der Bus fuhr vorher noch durch ein anderes Dorf. Der Schaffner schaute sich meinen Zettel an, diskutierte kurz mit dem Fahrer. Scheinbar waren sich beide nicht 100% sicher, wo ich hin wollte. Jedenfalls behielt der Fahrer den Zettel und fragte einen Passanten. Der Schaffner lächelte mich an und hob den Daumen: „Hoffentlich weiß es was er tut", dachte ich, doch wie fast immer wusste er das. Natürlich, immerhin ist er Einheimischer. Während ich langsam nervös wurde, fuhr der Bus über ein sandige ungeteerte Straße. Dann deutete der Schaffner auf mich und zeigte auf ein Haus. Hatte mich der Linienbus doch tatsächlich bis vor die Tür gefahren. Ich bedankte mich und war erleichtert. Alles hatte perfekt geklappt. Direkt in dem Hostel/Hotel - denn Mehrbettzimmer gab es nicht, und nach deutschem Sprachgebrauch würde Pension wohl eher zutreffen, war ein kleiner Kiosk, der von den Betreibern geführt wurde, einem Ehepaar mit einem kleinen Jungen - beide sprachen Englisch. Schnell führte mich die schwarzhaarige Frau zu meinem Zimmer im ersten Stock, der Weg führte über einen Balkon von dem aus ich einige wunderschöne Palmen erblicken konnte, ein guter Ort zum Relaxen dachte ich. Eine Küche stand den Gästen ebenfalls zur Verfügung. Das Zimmer war sauber und geräumig, allerdings unklimatisiert und damit etwas schwül. Aber das stand in der Beschreibung dabei - und ich mag diese künstlich teilweise weit heruntergekühlten Räume ohnehin nicht: Denn wenn man sich nach ein bis zwei Tagen an die neue Temperatur gewöhnt hat schläft man auch bei der Wärme gut. Nun fielen mir auch fast die Augen zu, denn an Bord der Boeing 767-300 hatte ich kaum geschlafen, immerhin hatte ich den Flug bezahlt und wollte ihn auch genießen - oder besser gesagt ist es ohnehin schwierig in der Economy-Klasse eines Ferienflieger zu schlafen und Entspannung zu finden - jeder der schon einmal mit Condor oder Air Berlin Langstrecken geflogen ist weiß was ich meine. Und auch wenn meine Zeit in Mauritius so wertvoll ist - und ich möglichst viel sehen wollte - setzte sich die Müdigkeit durch. Denn total übermüdet irgendwo herumlaufen bringt mir nicht viel - es macht weniger Spaß, da man mehr mit der Müdigkeit kämpft als zu genießen und man vergisst auch viel zu viel vom Trip. Deshalb hieß es für mich erst einmal an der Matratze horchen.
Als ich am frühen Nachmittag wach geworden bin nahm ich erst einmal eine ausführliche Dusche - das hatte ich mir nach dem langen Flug verdient. Im Kiosk unten im Guesthouse schnell eine eiskalte Cola gekauft - die preise dort waren wie im Supermarkt da der Kiosk auch die Nachbarschaft mitversorgte - entschied ich mich erst einmal die Gegend zu erkunden, denn bis zum Meer waren es nur Fußminuten. So lief ich also durch den kleinen Ort Baie du Tombeau und gewann einen ersten positiven Eindruck von Mauritius. Die Überlegung noch in die Hauptstadt Port Louis zu fahren verwarf ich, da ich noch nicht ausgekundschaftet hatte, wann der letzte Bus zurückfahren sollte und lief somit an Zuckerrohfeldern und am Strand entlang und genoss Sommer, Sand und türkises Meer - was von einem traumhaft schönen Sonnenuntergang gekrönt wurde. Verpflegung für den ersten Abend hatte ich eingepackt, so dass ich auf dem Zimmer essen und früh zu Bett gehen konnte um am nächsten morgen bei Tageslicht die Inseln richtig zu erkunden.

 

 



Geschrieben am: 21.12.2010
Autor: ChrissFlyer

Kommentare
Neuer Kommentar
Kommentar schreiben
Name:
Titel:
 
Bitte geben Sie den im Bild angezeigten Sicherheitscode ein.

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

Show translation
 



   Branchen News      ... mehr lesen



TAP feiert die Einführung des A321neoLR in die USA - neue Ziele geplant
Branchen News      TAP Portugal - Mitglied der Star Alliance - setzt seit 01.06.2019 erfolgreich den brandneuen A321neoLR ("Long Reach") mit erweiteter Reichweite über den Atlantik in die Staaten ein. TAP war Erstkunde des Modells. Jetzt plant die Airline weitere Transatlantik-Routen.(m)
 
Sommeraufstockung bei Turkish Airlines: 2x öfters pro Woche nach Caracas, Venezuela
La Plaza Francia in Caracas, Hauptstadt des südamerikanischen Staates Venezuela Branchen News     In den letzten Monaten haben immer mehr internationale Airlines Flugverbindungen von & nach Caracas eingestellt. Da dadurch die Nachfrage beim türkischen Star Alliance-Mitglied Turkish Airlines deutlich stieg, wird die Anzahl der wöchentlichen Flüge in die venezolanische Hauptstadt erhöht.(m)
 
Qantas plant neue Ultralangstrecke: Nonstop von Brisbane nach Chicago
Branchen News     Seit einiger Zeit fliegt Qantas nonstop von Australien nach London: Nun soll es auch eine Ultra-Langstrecke zwischen Australien und Chicago im mittleren Westen geben. (C)
 

   Bestenliste      ... mehr lesen



Die 11 besten Orte für Pensionäre in Asien
Bestenliste     Nach einem Bericht des„U.S. News & World Report" könnte ein Ehepaar hier schon für 1200 US-Dollar leben.
Weiterlesen...
Das sind die modernsten Hightech-Hotels der Welt!
Palmen in der Nacht Bestenliste
Roboter, Streaming und mehr: Beim Thema Service haben viele Hotelketten bereits ein sehr hohes Level an Perfektion erreicht. Doch es gibt einen Aspekt, der für die Gäste immer wichtiger wird: Hightech beim Hotelbesuch. Die sind die Vorreiter der Branche.
Weiterlesen...
Meine Top 5: Die besten Kreuzfahrtschiffe auf unseren Weltmeeren
Die neue Celebrity Edge kurz vor der Auslieferung an die Reederei vor einigen Monaten im französischen St. Nazaire Bestenliste     selected by Flymartin    
Weiterlesen...



Anzeige 410g
   



.

   Wissen    ... mehr lesen


USA-Sale: Mit Lufthansa ab 353€ von Brüssel nach New York
Bei einer Kombination der aktuellen Promotion mit einem Internationsgutscheins geht es mit Lufthansa bereits ab 353€ Endpreis von Brüssel nach New York (JFK) und Newark in New Jersey. Auch...
Weiterlesen...
 
Wizzair: Neue Basis in Targu Mures/ Flüge nach Dortmund
Die ungarische Low-Cost-Fluglinie Wizzair eröffnet zum 18. juni eine Basis im rumänischen Targu Mures in Siebenbürgen. Zunächst wird ein Airbus A 320 fest in Targu Mures (Neumarkt ...
Weiterlesen...
 
AirAsia Big Sale: Eine Million Sitzplätze im Angebot
Der malaysische Billigflieger AirAsia hat aktuell eine Aktion mit einer Million Sitzplätzen extrem billigen Preisen. Die Angebote von London Stansted nach Kuala Lumpur für 249 GBP oneway und...
Weiterlesen...
  .


   Erlebnis und Abenteur   ... mehr lesen


Esports live erleben: von Köln bis Olympia
Erlebnis & Abenteuer     Warum in die Ferne schweifen, wenn ihr nur bis Köln fahren müsst. Oder doch lieber nach Hangzhou in China.
Weiterlesen...
Folgt unseren Reisen: Restart des Exbir-Instagram-Accounts
Die Welt ist phantastisch - und wir kennen nur einen kleinen Bruchteil davon. Unsere schönsten und besten Erfahrungen und Erlebnisse möchten wir dort mit Euch teilen.  Diese phantastischen Momente, Impressionen aus fernen Ländern und Kulturen, ungewöhnlichen Flugzeugen: Das wollen wir auf Instagram mit euch teilen. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr uns auch dort folgt - und wenn wir Euch die Anregung zu der einen oder anderen Reise bieten können: Denn egal ob Vientiane, Kutaisi oder St. Johns - überall gibt es Tolles zu entdecken. ChrissFlyer&Fly Martin und das Exbir-Team. Zu Instagram
Als Student nach Indien, kein Geld in Delhi
Erlebnis & Abenteuer
Nach meinem ersten Studienjahr sehnte auch ich mich nach neuen Erfahrungen und dem Kontakt mit fremden Kulturen. Ich wollte dem Alltag aus Vorlesungen, Seminaren und Nebenjob einmal für mindestens vier Wochen entrinnen, um neuen Input zu bekommen.

Weiterlesen...


    Bilder Galerie   ... mehr Bilder



.


   Reiseberichte   ... mehr lesen


Weltreise (4) Französisch Guyana
Französisch Guyana, Dschungelgebiet Reisebericht von Patrick
Heute soll es nach Cayenne in Französisch Guyana gehen - soll? Am Flughafen angekommen, ist noch alles schick
Weiterlesen...
Karibik: Felsformationen und blaues Wasser in den Virgin Gorda Baths
Willkommen im The Baths National Park auf Virgin Gorda! Reisebericht     Einer der beliebtesten Ausflüge ab Tortola (britische Jungferninseln) in der Karibik unter Tagesgästen von Kreuzfahrtschiffen und Urlaubern ist ein Ausflug zu den "Virgin Gorda Bath's" auf Virgin Gorda. Von M. Maeusezahl
Weiterlesen...
Weltreise (3) mit dem Schiff von Santarem nach Belem


{joscommentenable} Unser Amazonasriese Reisebericht von Patrick
3.Teil -13.04 bis 16.04.2018 -Nun ist es soweit, unser Schiffchen startet von Santarem nach Belem. Ca 48h dauert die Fahrt.
Weiterlesen...
.



Auf den Spuren der Pharaonen – Reiseziel Ägypten
Giza Pyramids & Sphinx - Egypt Reiseziele und Guides
Ägypten ist eine der facettenreichsten Feriendestinationen der Welt, die in keiner Urlaubsplanung fehlen darf.
 
30 Regeln, um in Thailand einen schönen Urlaub zu machen.
Regel 16: "Deshalb sollte man keine Thais am Kopf berühren". Stimmt das?
 
Wird Deutschland für Rentner zu teuer?
Reiseziele und Guides     Viele glauben dies und suchen sich ein neues Zuhause. Zum Beispiel Bulgarien oder Thailand.
  .


   Reiseführer (Rezensionen)    ... mehr lesen


Peter Hirsekorn : Siam 1475: Die Niederlage Lan Na Tais
Reiseführer/Rezensionen    
Yuan Phai Khlong Dan: Siam 1475: Die Niederlage Lan Na Tais (Grosse Geschichten aus dem alten Siam)
Weiterlesen...
Peter Hirsekorn : Phra Aphai Mani - Das Juwel der Vergebung
Reiseführer/Rezensionen

Grosse Geschichten aus dem alten Siam: Das Juwel der Vergebung
Weiterlesen...
Peter Hirsekorn :LILIT PHRA LO. Die Geschichte vom König Phra Lo
Reiseführer/Rezensionen

LILIT PHRA LO. Die Geschichte vom König Phra Lo und dem Treueschwur.: Ein siamesisches Drama in 14 Akten. (Grosse Geschichten aus dem alten Siam
Weiterlesen...


.



Suvarnabhumi Airport (BKK), Bangkok, Thailand nach Pattaya
Vom Airport in die Stadt    
Suvarnabhumi Airport: Im untersten Stockwerk, links, wenn du die Rolltreppe runterfährst, gibt es am Ende der Halle einen Stand der Buslinie nach Pattaya.
Weiterlesen...
Sinop (NOP)
Vom Airport in die Stadt
Der Flughafen liegt ca. 8km vom Stadtzentrum Sinops entfernt.
Weiterlesen...
London-Heathrow (LHR)
Vom Airport in die Stadt
Lage: 25km westlich von Central London gelegen.
Weiterlesen...
.


   Shopping worldwide   ... mehr lesen


Für euer Outdoor-Abenteuer: Deuter Orbit +5° SL-Schlafsack ab 69,90€ inkl. Versandkosten
Shoppingworldwide  Der leichte Schlafsack mit 890g Gewicht des bekannten Rucksack-Herstellers ist der perfekte Schlafsack für Aktivitäten zwischen Frühling und Herbst, hält aber auch bei Temperaturen bis -9 °C warm. Nur für kurze Zeit hier ab 69,90€ statt 79,95€ erhältlich.
Wander-Navi "Garmin eTrex Touch 25" für 142,08€ inkl. Versandkosten (statt ca. 180€)
Shoppingworldwide  Das handliche Gerät mit Kartenmaterial Europa ist perfekt für euren nächsten Wanderurlaub. Natürlich mit der gewohnten Karten- und Gerätequalität des Herstellers Garmin. Zum Deal
Lonely-Planet: Zwei Reiseführer oder Ebooks kaufen und eins bezahlen
Shopping worldwide
Der wohl beste Reiseführer für Backpacker&Echte Traveller. Zum Angebot (C)
Weiterlesen...


.


   Blogger News   ... mehr lesen


Hubert´s Reisen: Türkei von Edirne bis Eskişehir
Blogger News     Hubert berichtet über seine Reisen in Ost-Europa und auf dem Landweg nach Thailand. Interessant und lesenswert.
Weiterlesen...
 
Wir trauen um den Blogger Carl Jakob Haupt
Möge die Party weitergehen wohin er gegangen ist.
 
"Butter-Gate" bei Carnival Cruise Lines: Wann ist Müll-Einsparung genug?
Das genau diese Butter die Diskussion des Jahres bei Carnival Cruise Lines auslöst, hätte wohl im Vorfeld keiner gedacht. Blogger News     von Martin Maeusezahl
Auf den Meeren wird auf den Kreuzfahrtschiffen täglich Unmengen von Müll produziert. John Heald - Markenbotschafter und Senior Cruise Director von Carnival Cruise Lines hat letzte Woche eine hitzige Debatte angestoßen.
Weiterlesen...
  .


   Cool und hot   ... mehr lesen


Delta Airlines: Solche Nachrichten lesen wir gerne
Cool and hot     Als Anerkennung veröffentlicht exbir dieses Foto, um euch an die freundliche Delta Airline zu erinnern.
Weiterlesen...
Touristen Flut. Die Städte reagieren mit drastischen Massnahmen.
Overtourism überfordert Städte wie Venedig, Rom, Madrid, Amsterdam, aber auch Hallstatt.
Weiterlesen...
Macht uns die CDU zu China oder Thailand?
Cool and hot     Es gibt Meinungen, die ihr in Thailand und China nicht aussprechen solltet. Das wird teuer. Ist es das, was Knarrenbauer will? (h)
Weiterlesen...

Nach oben
scrollen

Diese Website verwendet Cookies, um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren, Soziale Medien einzubinden und Zugriffe zu analysieren.
Informationen, wie Sie diese Webseite verwenden, werden an unsere Partner, z. B. Google, weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet.  Weitere Informationen.