Reisebericht von Wolfgang Rill     Hermannstadt,  Sibiu, Transylvania, Romania, Andrei-Daniel Nicolae
Ich zuckele mit dem Auto durch die Kurve bei den blauen Häusern. Geh da nicht hin, hatte Katharina gesagt und irgendein Großcousin aus dem Dorf auch. Das ist für die Zigeuner.
Aber im Auto werde ich doch vorbeifahren können. Walter hat mir den Schlüssel gegeben. Er ist da nicht so, lässt mich in Fulda auch auf sein Moped drauf.


Aber im Auto werde ich doch vorbeifahren können. Walter hat mir den Schlüssel gegeben. Er ist da nicht so, lässt mich in Fulda auch auf sein Moped drauf.
Manche lernen es nie, das Fahren, sagt er. Andere können es von Anfang an. Man hat es oder man hat es nicht.
Es kommt schon mal vor, dass ich den zweiten Gang zu hoch drehe, weil der Wagen nur drei Gänge hat. Aber der Rest geht gut.

Ein paar Biegen weit Richtung Medias traue ich mich schon. Die Straße steigt an. In einer Kurve sehe ich einen Schatten. Der Wagen vor mir macht einen Schlenker. Der Schatten ist ein Loch. Ein Bergrutsch hat auf zwanzig Metern Länge die rechte Fahrbahn halbiert.

Beim nächsten Feldweg drehe ich doch lieber um. In Rumänien muss man vorsichtig fahren, hat Walter gesagt.
Muss man das nicht überall? Ins Dorf traue ich mich nicht.

Der junge Deutsche stolz hinter dem Steuer, das wäre toll. Vielleicht doch irgendeine Magdalena oder Anna am Küchenfenster beim Stricken, und sie sieht mich lässig vorüberrollen.
Vielleicht würde ich sogar ein bisschen hupen?
Nein, ich hupe nicht, ich fahr auch an keiner Schönen mit langen Zöpfen vorbei.

Im Dorf gibt es zwei Polizisten. Und die sind sicher Kommunisten.

Im Haus wird gerade wieder Besuch empfangen. Ein ganzer Zweig der Familie aus Kleinscheuern ist eingetroffen. Eher ein Ast mit vielen Zweigen.
Das ist die kleine Mia. Die ist zu dir ... warte mal, also ihr Urgroßvater und deine Urgroßmutter mütterlicherseits des Großvaters waren Geschwister und dann bist du
... Ich will gar nicht wissen, was ich zu Mia bin.

Ich sehe, dass sie nicht sechzehn ist, sondern vier. Und für Joppes und Paul und Steppes und Georg und eine zweite Katharina interessiere ich mich auch nicht sehr. Mutter ist in ihrem Element. So viele Leute und sie der blonde Mittelpunkt! Sie lächelt süß, lacht silbern. Wenn ich das Auto draußen anlasse, wird sie es gar nicht bemerken.





Ich komme durch die letzte Biege vor dem Dorf. Die blauen Häuser. Eher sind es Hütten, vielleicht sieben Stück. Sie bilden ein kleines Viertel.
Wenn ich den Wagen auf dem Randstreifen parke, kann ich sehr schnell wieder im Auto sein, falls etwas passiert.
Unser Hof ist hundert Meter weg. Das Auto nur zwanzig.

Ich tappe vorsichtig auf die Häuschen zu. Wird ein wilder Hund mich anfallen? Oder wilde Kinder?

Zigeuner sind Messerwerfer. Bin ich schon in Wurfweite? Die Häuschen sind leer. Sogar besonders leer. Es gibt keine Türen, keine Fenster. Lehmhütten sind das, mit einem einzigen Raum, in dem ein gemauerter Herd steht, sonst nichts. Brennnesseln wachsen über die Schwelle. Der Herd ist schwarz von alten Feuern. Draußen im Unkraut ein zerrissenes Pferdehalfter und ein rostiges Schild. Aufschrift: Pirelli-Pneu. Kaum lesbar. Ich um-runde die kleine Siedlung. Alles verlassen. Und morgen geht es ans Meer.

Vorher aber noch der Nachmittag in Heltau. Lukas und Luki und Ciri habe ich schon gesehen, nur die Bärbel noch nicht, meine Großkusine. Luki, ihr Bruder, ist dreizehn. Vielleicht habe ich Glück? Ich lasse es drauf ankommen und frage nicht.

Wieder stehen wir an der Bahnschranke. Diesmal sind es zwanzig Minuten. Man kann aussteigen und eine rauchen und zusehen, wie Mütterchen ihre Rucksäcke unter der Schranke durchzerren und Fahrradfahrer ihre Räder quer legen. Daneben steht der Schrankenwärter und qualmt.
Die Sonne scheint, es brummt und rattert von den altersschwachen LKW herüber.
Mir fällt auf, dass ich mich hier im Land noch keine Sekunde gelangweilt habe, wenn ich unterwegs war.

Vielleicht, weil es dauernd etwas zu sehen gibt. Nichts ist neu. Und ist etwas gerade fertig geworden, wie vielleicht die Blocks da drüben, dann sieht es doch gleich so abgeschabt und verbraucht aus, wie ich das mag.

Nur der Wasserbüffel, den ein Bauer am Strick durch die Wiese führt, ist jung und stark und hat ein glänzendes Fell und endlose Hörner.

Ganz stimmt das mit der fehlenden Langeweile aber doch nicht. Das Familien-theater und Verwandtschaftsgetue geht mir auf den Wecker.
Neffen und Nichten konnte ich mir noch nie merken, und verschwägerte Großcousins zweiten Grades auch nicht.
Muss ich eine halbe Stunde mit am Kaffeetisch sitzen und mir anhören, dass ich sicher ein fleißiger Schüler bin und was ich denn studieren wolle, oder ob ich vielleicht den Möbelladen übernehmen wolle, finde ich irgendeine Ausrede und gehe auf die Straße. Dort ist die Langeweile gleich weg. Sibiu (Hermannstadt)

Wir durchqueren Hermannstadt, fahren auf der anderen Seite wieder raus. Hier sind die Greveln (?), sehr schön.
Sogar ein kleiner Zoo dabei. Müssen wir unbedingt auch mal hin.

Noch zwanzig Kilometer, dann Heltau. CisnCirie heißt es auf rumänisch und liegt vor den steil ansteigenden Karpaten. Die hohe Rinne, höchster Karpatenberg, sagt Vater stolz, als habe er den Berg selbst gebaut. Man kann hochfahren, aber es ist eine Schotterstre-cke. Sonst sagt er immer, der höchste Berg heiße Negoi. Vor dem Ortseingang wieder eine Wa-genburg der Zigeuner, hoch auf einer ansteigenden Wiese.

Cisnadie hat vielleicht tausend Einwohner und keine Teerstraße. Auch in der Mitte nicht. Die staubige Buckelpiste lässt das Auto schwimmen.
Wir biegen um eine Kurve, da steht Lukas mit seiner Horex. Sie ist sein ganzer Stolz und hat sogar einen Beiwagen mit Beikradantrieb. Ein Vorkriegsmodell, jetzt Familienkutsche.

Wir steigen kurz aus. Er hat uns hier erwartet, weil niemand sein Haus finden würde. Lukas ist dick, nicht besonders groß und er hat ein freundliches, rundes Gesicht. Seine Stimme ist hoch und immer ein bisschen heiser, das habe ich in Großscheuern schon gemerkt.
Ich darf mal am Gashebel drehen. Fahren vielleicht später. Ich ernte einen vorwurfsvollen Blick von Mutter.

Im Auto, als wir Lukas über die Lehmbuckel hinterher schaukeln, macht sie mir Vorwürfe. Das ist für die hier doch etwas ganz Wertvolles, so ein Motorrad. Ist kein Spielzeug. Stell dir vor, du machst es kaputt. Ob die jemals Ersatzteile kriegen? Ist ja schon gut, ich fahre nicht. Waldkarpaten... schüttelten sie ihre Frisuren zurecht ?

Es geht durch Gassen und um Biegen. Dann eine lange Lehmstraße, die offenbar parallel zur Hauptstraße läuft.
Da vorn eine Gruppe Männer. Bauarbeiter. Sie haben einen Graben längs des Weges ausgeschachtet und schwingen Spaten und Pickel.
Der Ort be-kommt offenbar nach und nach Kanalisation. Alle Arbeiter sind gleich gekleidet in Hosen und Arbeitskittel von undefinierbarer Farbe.
Alle paar Meter stehen Soldaten mit Gewehr. Sie haben die Arbeiter im Blick. Keiner der Männer blickt auf, keiner der Soldaten sieht nach uns. Die Männer arbeiten gleichmütig und nirgends stehen zwei beieinander.

Guck da nicht so deutlich hin, sagt Mutter. Das sind Sträflinge, sagt Walter, die müssen hier beim Stra-ßenbau arbeiten.
Kriegen die Geld dafür? frage ich.
Geld? Walter lächelt sarkas-tisch.
Die können froh sein, wenn sie dafür keine Prügel kriegen.

Wir schau-keln vorsichtig zwischen den Hauswänden und den Gewehren durch.
Wenn jetzt der Mo-tor ausfällt, erschießen die uns dann? frage ich.

Das Hoftor ist schon offen. Das Haus ein schmales Gehöft neben einem Hof wie ein Handtuch. Dafür hat es eine erste Etage. Mitten im Ort baut man enger und höher.
Ciri und Luki stehen auf der Veranda und strahlen. Und da ist auch die kleine Bärbel. Jawohl, sie ist klein.
Zwar nicht vier, sondern etwa neun, aber – wieder nichts!

Es drohen Kaffee und Kuchen.
Die geblümte Tischdecke, die bauchige Kanne, das alte Silberbesteck, ergänzt durch zwei Gabeln aus Aluminium.

Aber die Langeweile stellt sich nicht ein. Lukas mit seiner Quäkstimme, der mir alle Augenblicke auf die Schulter haut, Ciri mit ihren Augen, die mehr zu wissen scheinen als die der anderen Verwandt-schaft, das hilft sogar über das ewige Gebäck hinweg.
Vielleicht macht es auch die specki-ge Lederjacke von Lukas oder sein offenes Hemd. Aus dem offenen Hemd sprießen die Brust-haare.

Worum geht das Gespräch? Ich habe es vergessen. Bald ist es auch im Säch-sischen angekommen.
Nur Ciri fragt Mutter interessiert nach ihrem Möbelladen.
Was für Möbel sie denn verkaufe.
Wie es so sei in Fulda. Ob sie da geboren sei.
Ja, sagt Mutter. Alte Fuldaer Familie, aber auch aus der Umgebung, fügt sie verschämt hinzu. Mount Postavaru and the town of Predeal seen from Clabucet mountain, Carpathians, Romania - hdr

Walter, Vater und Großvater reden mit Lukas Dialekt.
Ab und zu scheint von Lukas ein rumänisches Wort zu kommen.
Ciri wirft besorgte Seitenblicke auf ihren Mann. Opa deutet mit dem Finger auf die Wohnzimmerwand in der Richtung, in der die Sträf-linge arbeiten.
Vater sagt etwas Kurzes und macht sein Behauptungs-Gesicht. Das macht er immer, wenn er nicht weiter weiß und lieber eine letztgültige Feststellung trifft, die keinen Wert hat.
Walter greift ein, versucht offenbar zu schlichten, indem er Lukas etwas fragt.
Aber Lukas schwitzt schon vor lauter Erklärungen, seine Stimme pfeift immer höher.
Opa haut mit der Faust auf den Tisch. Hat er noch nie gemacht.
Vater reißt die Augen auf und greift zum Glas.
Ciri fallen schon gar keine Fragen zum Möbelgeschäft mehr ein.
Sie hilft sich, indem sie den Männern sehr schnell die Wein- und Schnapsgläser füllt.

Tatsächlich ebbt die Aufregung ab. Sie starren vor sich hin, sie stoßen zögernd mit den Gläsern an, sie vertragen sich wieder. Auch Opa wird ruhiger, blickt Lukas nur manchmal noch böse an. Die Augen sind wässrig. Vater lallt schon seit einiger Zeit. Mutter hat nichts mitbe-kommen. Sie hat von ihrem Laden erzählt.

Na, Luki, willst du Wolfgang nicht mal das Motorrad zeigen?
Luki, der Sohn hatte die ganze Zeit neben seiner Schwester auf der Seitenbank gesessen und krampfig ge-lächelt.
Hat er überhaupt schon mal etwas gesagt? Er scheint stumm zu sein. Sichtlich ge-niert steht er auf und geht vor mir aus der Tür in den Hof.

Was haben die denn da drin gerade beredet?
Luki schweigt.
Muss ja etwas Wichtiges gewesen sein.
Luki sagt: Oooch, die! Dann lächelt er wieder krampfig.

Er ist etwas kleiner als ich, hat kurze, schwarze Haare und schon als Jugendli-cher eine ausführliche Kinnlade. Ob er überhaupt Hochdeutsch kann oder nur Dialekt? Ich be-komme es nicht heraus.
C´est la vie! sage ich.
Er lächelt wieder unsicher.
Vom Motorrad hat er auch nicht viel Ahnung. Wie teuer es war, wie alt es ist, wie viel Liter es verbraucht – immer zuckt er die Achseln.

Es sieht aus wie aus dem Museum. Eine schwere, einzylindrige Maschine mit einem Bohnenförmigen Tank und Sitzen aus dickem Gummi, die wie Pferdesättel aussehen.
Seine kleine Schwester ist hinterher gekommen. Sie schaut mich aus schwarzen Kugelaugen an.
Papa meint, es ist aus dem Krieg, sagt sie über das Motorrad.
Wenn wir ausfahren, sitze ich mit Luki immer im Beiwagen. Sieh mal: So! Sie hat Luki am Ärmel gezupft und in den Beiwagen bugsiert.
Schön, nicht?
Ich setze mich auf den Fahrersitz und wir spielen große Ausfahrt.

Auf dem Rückweg aus Heltau kommen wir vor dem Ort wieder an der Wagen-burg der Zigeuner vorbei.
Es ist später Nachmittag. Sie sitzen am Feuer. Manche Frauen machen sich an den Planwagen zu schaffen.
Kinder spielen in der Wiese. Ich würde gerne mal halten und hingehen.

Viele dieser Wagenburgen haben wir nun schon gesehen, besonders an den Abenden. Die Wagen sind hundert Meter von der Straße weg in die Wiese ge-fahren und dort im Kreis aufgestellt.
Wahrscheinlich kommen im Lauf der Nacht neue hinzu.
In der Dunkelheit leuchten die Feuer weithin und die Schatten darum sehen still, romantisch und ein bisschen gespenstisch aus.
An manchen brennt noch die Petroleum-lampe, die hinten links immer hängt.
Das Rücklicht. Vorschrift.

Man soll da nicht hingehen, sagt Walter. Das kann gefährlich sein.
Zigeuner klauen Kinder, sagt Mut-ter.
Sie habe sogar gehört, dass sie Kinder braten und essen wie die Juden.
Doch, doch, das habe sie gehört.
Na, jedenfalls braten sie Igel, sagt Walter. Außerdem verstehen die unsere Sprache nicht, nur manche.
C´est la vie, sage ich.

Ich werde den Spruch nicht mehr los. Vor zwei, drei Tagen hat es angefangen. Zuerst fand man es lustig und klug, weil französisch, ich musste übersetzen, was es heißt.
Dann nahm man es hin, dann ging es den Leuten auf die Nerven, aber sie beschwerten sich nicht.
C´est la vie. Inzwi-schen geht es mir selbst auf den Wecker, aber ich sage es zwanghaft immer wieder.
Hör auf mit dem ewigen Sela – Dingsbums, sagt Mutter.


Anzeige 180g



WolfgangRill
Show translation
 


   Branchen News      ... mehr lesen



Uber Hubschrauberflüge von Manhattan zum Flughafen John F. Kennedy an, ab 200 USD
Branchen News     Einmal New York von oben. Das ist preiswert, weil man die Taxikosten spart.
 
Delta baut Langstreckenprogramm um
Branchen News    
Delta Airlines - eine der drei größten Fluglinien der Welt - baut ihr Langstreckenprogramm für den kommenden Sommer um. (C)
 
Thomas Cook: alle Reisen bis Sylvester abgesagt
Branchen News    
 

   Bestenliste      ... mehr lesen



Die meist besuchten Städte der Welt in 2018
Ein 'Must See' in Bangkok: Der Floating Market von Damnoen Saduak
Mit 22,9 Millionen Besucher führt Bangkok die Liste an.
Weiterlesen...
Top 5 Bilder August 2019, Bäume dieser Welt
Bestenliste     Ausgewählt von Piazza Drachenblut-Baum, Socotra-Insel
Weiterlesen...
Hitliste der billigen Urlaubsländer
Cent und Euro-Münzen Bestenliste     Jeder dritte Deutsche entscheidet sich für ein Urlaubsland, dass für ihn das billigste ist. Hier sind die Favoriten.
Weiterlesen...



Anzeige 410g
   



.

   Wissen    ... mehr lesen


Erfahrung mit Amona Pleite - paypal
Wissen ... Kommentare von Peter, Sonja, Irina:     Das Geld ist weg.
Weiterlesen...
 
Thomas Cook insolvent: Was Reisende jetzt wissen müssen
Wissen     Hier findet ihr die Empfehlungen des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland.
Weiterlesen...
 
Reiserecht. Grundlagen im Video


xxcook Xxrecht
  .


   Erlebnis und Abenteur   ... mehr lesen


Ayurveda Reise einmal anders - auf nach Tschechien
Erlebnis & Abenteuer von Ulli
Meine Freundin und ich lieben Abenteuer, Abwechslung, Spaß, Wellness und wir reisen für unser Leben gerne. Es gibt nur ein Problem, wir sind immer noch Studentinnen und daher chronisch knapp bei Kasse.
Weiterlesen...
Geht Extrem Billig auf Korsika? "Billig-Luxus mit Traumaussicht"
   Erlebnis & Abenteuer   Heute steht ein wneig Entspannung und "Luxus" auf dem Programm. (C)
Weiterlesen...
Hatte mal vier Weiber auf einmal im Bett
Erlebnis & Abenteuer    von Wolfgang Rill
Hatte mal vier Weiber auf einmal im Bett, sagt Egon. Kann dir sagen, das war ein Ding, damals in Manila.
Weiterlesen...


    Bilder Galerie   ... mehr Bilder



.


   Reiseberichte   ... mehr lesen


Besuch in der EVA Air Lounge in Bangkok
Reiseberichte     Besuch in der EVA Air Lounge in Bangkok

Sehr ansprechend ist diese Lounge der taiwanesischen EVA Air im Flughafen Bangkok Suvarnabhumi.

Weiterlesen...
Backpacking Bangkok - günstiges Abenteuer pur
Ein 'Must See' in Bangkok: Der Floating Market von Damnoen Saduak
Der Sommer stand vor der Türe und meine Freundin und ich standen vor der großen Aufgabe, ein tolles Reiseziel zu finden. Wir wollten absolut nichts mit Pauschalreisen und auch eher antizyklisch reisen.
Reisebericht    
Weiterlesen...
Reise nach Rumänien, Teil 4, Sibiu
Reisebericht von Wolfgang Rill     Sibiu, Rumänien, 2015
Wir kommen nach Sibiu.
Die Stadt liegt in hügeligem Gelände, einige Kirchtürme überragen sie.
Es wird nicht angehalten.
Weiterlesen...
.



Malmö im Herbst: Konzerte, Poker und weitere spannende Events in der schwedischen Stadt
Reiseziele und Guides    

Stortorget in Malmö, Sweden Die Stadt Malmö im Süden Schwedens eignet sich hervorragend für eine Reise im Herbst.
Die drittgrößte Stadt Schwedens ist allemal eine Reise wert. Malmö liegt im Süden des Landes an der Küste und ist gerade dabei, sich zu einer aufregenden und pulsierenden Stadt zu entwickeln,
 
Tagestouren mit Peter: Wat Saket oder Tempel des Goldenen Berges
Reiseziele und Guides    
Der Wat Saket Ratcha Wora Maha Wihan ist eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen in Bangkok.
 
Tagestouren mit Peter: Bootsfahrt auf dem Menam Chao Phraya zum Wat Arun วัดอรุณ
Reiseziele und Guides
Vom Pibul 3 Pier in Nonthaburi geht es ca. 1 Stunde auf dem Express Boat (15 Baht) den Chao Phraya hinunter. An der Station Sathon steigen wir aus und im nahegelegenen McD kann eine Kaffee-Toilettenpause eingelegt werden.
  .


   Reiseführer (Rezensionen)    ... mehr lesen


Peter Hirsekorn : Siam 1475: Die Niederlage Lan Na Tais
Reiseführer/Rezensionen    
Yuan Phai Khlong Dan: Siam 1475: Die Niederlage Lan Na Tais (Grosse Geschichten aus dem alten Siam)
Weiterlesen...
Peter Hirsekorn : Phra Aphai Mani - Das Juwel der Vergebung
Reiseführer/Rezensionen

Grosse Geschichten aus dem alten Siam: Das Juwel der Vergebung
Weiterlesen...
Mit 50 Euro um die Welt
Reiseführer/Rezensionen
Für alle die sich dafür interessieren, warum man sich Insekten-Eier aus der Fusssohle entfernen muss, hat Christopher Schacht ein bemerkenswertes Buch geschrieben. (h)
Weiterlesen...


.



Suvarnabhumi Airport (BKK), Bangkok, Thailand nach Pattaya
Vom Airport in die Stadt    
Suvarnabhumi Airport: Im untersten Stockwerk, links, wenn du die Rolltreppe runterfährst, gibt es am Ende der Halle einen Stand der Buslinie nach Pattaya.
Weiterlesen...
Sinop (NOP)
Vom Airport in die Stadt
Der Flughafen liegt ca. 8km vom Stadtzentrum Sinops entfernt.
Weiterlesen...
London-Heathrow (LHR)
Vom Airport in die Stadt
Lage: 25km westlich von Central London gelegen.
Weiterlesen...
.


   Shopping worldwide   ... mehr lesen


Tagesangebot: AspenSport Expedition-Reiserucksack mit 70l Volumen für 42,49€ inkl. VK (Amazon-Vergleichspreis 99,99€)
Shopping Worldwide  Wer einen Reiserucksack für ein mehrwöchiges Backpacking-Abenteuer sucht, ist bei diesem Schnäppchen genau richtig. 
Weiterlesen...
AspenSport Borneo-Rucksack mit 55l Volumen nur heute für 24,99€ inkl. VK (Amazon verlangt 89,99€)
Shopping Worldwide  Der richtige Rucksack für euer mehrwöchiges Backpacking-Abenteuer zum günstigen Preis. 
Weiterlesen...
Burton-Backpacking-Rucksack mit 40 Liter Volumen ab 113,95€ inkl. VK (statt > 150€)
Shopping Worldwide  Der gut verarbeitete Rucksack "Burton Ak Incline Pack" ist der perfekte Begleiter für euren Backpacking-Trip z.B. durch die USA oder Asien.
Weiterlesen...


.


   Blogger News   ... mehr lesen


Christoph Karrasch: ist Albanien billig?
Blogger News     Holiday summer Vlore, Albania
Jeder Euro hat in Albanien eine Kaufkraft von über 2 Euro.
Christoph erzählt in seinem Video, was man dafür als Gegenleistung bekommt.
Weiterlesen...
 
Edith und Stephan: Endlich wieder unterwegs
Blogger News     Der Blog Hummeln im Arsch wurde im Design überarbeitet: sehr schön.
Und dies sagen Edith und Stephan:
Seit etwas mehr als zwei Wochen schon sind wir endlich wieder unterwegs. Von Köln aus haben wir bereits über 3000km quer über den Balkan mit unserem bis unters Dach voll bepackten Fiat Panda und dem Zelt zurückgelegt.
Weiterlesen...
 
Hubert: Auch lange Strecken kann man mit dem Auto fahren
Von Deutschland nach Thailand Blogger News     Hubert dokumentiert in Text und Bild ausführlich die einzelnen Zwischenstopps.
Weiterlesen...
  .


   Cool und hot   ... mehr lesen


800 Euro durch Flugrecht.de erhalten
Cool and hot ... ein Erfahrungsbericht von Franko    

Im Dezember 2017 habe ich über Opodo einen Flug mit Air Europa für Anfang November 2018 für 2 Personen von Frankfurt nach New York, mit Zwischenstopp in Madrid, gebucht.
Weiterlesen...
Am 10.10 um 10.10 Uhr 10 Minuten nachdenken
Cool and hot      
  10hi5.com
  Nachdenken macht glücklich



    Die Welt wird immer komplizierter   ...dagegen hilft ein Apfel

.





Thomas Cook Urlauber werden Opfer von Anzockern
Cool and hot     5.500 Euro für zehn Tage Urlaub. Nein, danke.
Weiterlesen...

Nach oben
scrollen

Diese Website verwendet Cookies, um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren, Soziale Medien einzubinden und Zugriffe zu analysieren.
Informationen, wie Sie diese Webseite verwenden, werden an unsere Partner, z. B. Google, weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet.  Weitere Informationen.