Reisebericht von Wolfgang Rill     Was tun? Eine Übernachtung suchen. Wir suchen eine Übernachtungsmöglichkeit. Mutter muss kurz vor dem Ableben sein, dass sie einwilligt, irgendwo bei Privatleuten in einem Dorf eine Bleibe zu suchen. Wir fahren durch mehrere menschenleere Orte.


Kaum noch ein Fenster erleuchtet.
Schließlich ein Dorf mit einem Lokal, in dem bei wenig Licht noch Leute sitzen. Es sieht aus wie ein Kolonialwarenladen mit leerem Schaufenster.
Opa mit seinem Ungarisch muss es übernehmen. Tatsächlich kommt Opa nach einigen Minu-ten mit einer dunklen Gestalt aus der Gastwirtschaft. Wortlos geht der Mann die Straße hinab, wir folgen im Auto. Er klopft am Ortsrand an ein Hoftor.
Es wird geöffnet. Eine Frau spricht mit dem Mann, nickt dann und öffnet das Tor. Wir fah-ren auf den Hof eines kleinen Bauerngehöfts. Links eine lange Veranda, das ganze einstöckige Haus entlang, daran wächst wilder Wein.

Die Frau schließt das Tor, bittet uns ins große Zimmer. Viele Teppiche. An den Wänden hän-gen sie und auf dem Boden liegen sie zum Teil doppelt übereinander.
Muffiger Geruch nach Mottenkugeln. Ein Sofa, zwei Matratzen, die sie anschleppt, Platz für die Luftmatratzen. Waschgelegenheit draußen im Hof am Brunnen.
Was ist mit dem Auto? Und wenn die uns heute Nacht alle erstechen? Sollen wir eine Wache organisieren? Da liegt Mutter schon auf dem Sofa, als sie das sagt. Mehr höre ich nicht mehr. Muss wohl eingeschlafen sein.

Der Morgen ist klar und warm. Die Frau verlangt ein paar Mark für das Zimmer. Es ist kaum der Rede wert. Nach dem Besuch am Brunnen fühlen wir uns frisch und neu.
Aber bedrückt sind wir doch.
Zurück oder zurück?
Noch mal zur Grenze oder nach Deutschland, nach Fulda?
In die Heimat oder in die Heimat?
Mutters Widerstand ist schwach. Sie willigt ein, es an der Grenze noch einmal zu versuchen. Opa muss sie gekauft haben. Wahrscheinlich hat er versprochen, den Zoll ganz zu übernehmen, zusätzlich zu allem anderen. Das Benzin bezahlt er sowieso schon.

An der Grenze ist auch diesmal nicht viel los.
Die großen Touristenwellen mit stundenlangen Wartezeiten werden erst Jahre später eintref-fen. Als wir heranrollen kommt ein Zöllner auf uns zu.
Er kneift die Augen zusammen, sieht das Nummernschild und lacht los. Ein Kollege stößt dazu und lacht, dass die Schultersterne hüpfen und das kleine Bäuchlein unter der Uniformjacke auch.
Es sind nicht die von gestern Abend, aber die Geschichte muss sich herumgesprochen haben. Diesmal geht Walter mit in die Baracke.

Er kommt raus, geht gleich zu Opa und nimmt ihn zur Seite. Opa steckt ihm etwas zu und Walter verschwindet wieder im Häuschen. Was wollen die denn? zischt Mutter. Aber sie zischt resigniert. Keiner hört auf sie. Es kostet sowieso nicht ihr Geld.

Dreihundert Mark, sagt Walter später, als wir schon tief in Rumänien sind. Einstweilen setzt er sich nur hinters Steuer, rollt auf die Schranke zu. Noch ein flüchtiger Blick in die Pässe, ein belustigter Blick auf Mutter und jeweils ein Stempel. Ein Mann geht pro Forma ums Auto her-um und schaut auf die Ladung. Dann läuft er zur Schranke und stößt sie hoch:
   Wir sind in Rumänien.
So ereignisreich die Fahrt durch Ungarn verlief, so eintönig ist sie in Rumänien.
Dies ganz im Gegensatz zum Charakter der beiden Länder. Was den betrifft ist eher Ungarn eintönig und Rumänien voller Überraschungen.
Die Straßen sind hier noch schlechter. Noch mehr Zigeunerfuhrwerke schleichen auf ihnen dahin. Häuser und Straßenschilder machen einen noch verwahrlosteren Eindruck.
Das Benzin riecht anders. Es hat ein eigentümliches, süßliches Aroma. Nicht unangenehm. Das ganze Land riecht so. Zumindest in der Nähe der Straßen.

Der Geruch kommt aus den Auspuffrohren und lecken Tanks der Skodas, Ladas, Soporoszs (?), Wartburgs, Trabants und Wolgas und denen der großen altersschwachen LKW, die vor uns schleichen. An manchen steht hinten „Pericol“, das heißt „Gefahr“, sagt Walter.
Wir halten an einer schmuddeligen Tankstelle vor Cluj. D-Mark werden gerne genommen und offenbar auch gerne getauscht. Walter verschwindet im Kassenraum.
Ich darf nicht mit rein. Anscheinend will man mich aus solchen Sachen raushalten. Ich habe mein eigenes Geld. Fünfzig Mark hat mir zu Hause die andere Oma, die mütterlicherseits, zuge-steckt. Am Ausgang von Cluj steigt die Straße steil an. Links und rechts die letzten Blocks der Stadt, dann kleinere Industriebrachen.
Calea Turcii heißt diese Straße. Ich weiß noch nicht, dass sie für mich einmal sehr wichtig werden wird.

Uns geschieht nichts Bemerkenswertes, es ist still im Wagen, aber es gibt viel zu betrachten.
Fast nach jeder Kurve eine neue Szene: Ein LKW aufgebockt und ohne Hinterräder, eine ganze Kolonne Zigeunerwagen, eine Schafherde, eine Gruppe Männer mit schwarzen Hüten in abgetragenen Jacketts, ein junger Mann, der per Anhalter fährt, eine Militärkolonne, ein alter Rumäne auf einem Fahrrad, sogar die Landschaft wird hügeliger und abwechslungsreicher.

Die Stimmung ist aufgeräumt. Wir sind jetzt den dritten Tag unterwegs und sind eine ver-schworene Gemeinschaft, die sich zusammengestritten hat.

Außerdem ist die Heimat nicht weit.

Und je näher sie kommt, umso fröhlicher wird Opa.
Schau dir die Dörfer an, sagt er. Man sieht genau, wo Deutsche wohnen. Da ist alles sauber und aufgeräumt. Und bei den Rumänen ist´s dreckig. Die sind faul, kümmern sich um nichts. In jedem Dorf stechen einige Gehöfte hervor.

Die Häuser stehen meist mit der Giebelseite zur Straße, daneben ist ein großes Tor, manch-mal von einer Scheune überragt. Vieles ist aus Holz gebaut oft mit Schnitzereien und kleinen Dächern und Taubenhäuschen geschmückt. Die Zufahrten sind gekehrt, die Fassaden und das Tor frisch gestrichen. Wilder Wein und Rosenbüsche an jeder Ecke.

Gemütlich sieht das aus. Jedes Anwesen eine kleine Welt für sich, von dem feindlichen Staat draußen abgeschirmt durch ein solides, zweiflügeliges Hoftor. Neben der separaten Eingangstür, meist zwischen Tor und Haus, finden sich immer Pfosten mit einem Brett darüber.
Das ist die Bank, auf der die Alten sitzen. Sie sind zu zweit, zu dritt und schauen über den Graben neben der Straße auf den Verkehr.
Manche Mütterchen stricken, manche haben ein Glas Wein neben sich. Alle tragen schwarze Röcke und Kopftücher, die Männer schwarze Jacketts und oft einen speckigen Hut.

Auch auf dem Gehweg aus festgestampftem Lehm direkt vor den Häusern ist Leben. Da kommen Nachbarn vorbei, die zum Krämer gehen und Kinder, die von der Schule kommen. Oben schwingen sich Telefondrähte und Drähte für die elektrische Versorgung von den Masten am Straßenrand in jedes Haus.
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Die Scheunen stehen alle leer, sagt Opa. Die haben kein eigenes Land mehr. Ist 48 und 49 al-les weggenommen worden. Jetzt arbeiten die Leute in der Kolchose.
Die Kolchosen sieht man vor den Dörfern. Große Schlammflächen mit tiefen Spuren der Traktoren, Gruppen von rostigen Erntemaschinen, lange Flachbauten mit Fensterchen wie Schießscharten: die Ställe.


Immer ein Block mit einer umgebenden Mauer: die Kolchosenleitung. Zufahrtwege aus Be-tonschwellen, viele tief im Morast versunken.
Nur die Durchfahrtsstraße ist geteert. Seitengassen, die abgehen, haben eine Lehmdecke. Im Sommer sehr staubig, im Winter voll Eis, im Frühjahr und im Herbst vermutlich unpassierbar.

In der Mitte der lang gezogenen Straßendörfer eine Kirche, meist von einem kleinen Platz umgeben. Manche der Kirchen in einem traurigen Zustand, andere gepflegt und frisch geweißt.
Läden fast keine. Ebenso kaum Kneipen. Vieles scheint durch Selbstversorgung und Tausch-handel zu funktionieren. Hinter den Häusern sind lang gezogene Gärten, sagt Opa.

Die hat man den Leuten gelassen. Aus diesen Gärten ernährt sich das Land. Gemüse, Obst, ein paar Hühner. Manche haben ein Schwein. Wenn du eins für dich haben willst, musst du zwei mästen. Eins muss dann abgegeben werden an den Staat. So ist das hier.


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