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Magazin Reiseführer (Rezensionen)

Eishöhle in Island. ice-grotto-iceland, Where Geoscience Meets Art Lernt den vielleicht besten deutschen Landsschaftsfotografen und seine aufregenden Bilder kennen. (h)

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Mit 50 Euro um die Welt Reiseführer/Rezensionen
Für alle die sich dafür interessieren, warum man sich Insekten-Eier aus der Fusssohle entfernen muss, hat Christopher Schacht ein bemerkenswertes Buch geschrieben. (h)


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Cover Die Beste Entscheidung unseres Lebens.

Rezension von Jürgen Hermann

Zwei junge Leute beschreiben eine neunmonatige Tour durch Lateinamerika und Asien. Das Projekt war „Die beste Entscheidung unseres Lebens“.

Friederike Achilles und Philipp Rusch, beide Anfang dreißig, sind ein Paar. Sie arbeiten in der Medien- und Verlagsbranche in Köln und nehmen wegen chronischen Fernwehs eine Auszeit, um dieses Vorhaben zu verwirklichen. Ein knappes Dreivierteljahr wird ihre „halbe Weltreise“ durch 17 Länder dauern – eine Lebenserfahrung im Rahmen ihres Sabbatical, der Einblick in fremde Kulturen und Mentalitäten sowie der Austausch mit anderen Backpackern. 

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Cover Reiseführer Buddhas Gärten.

Rezension von Jürgen Hermann

Tor Farovik beschreibt Reisen in vier Länder Südostasiens und führt seine Leser „In Buddhas Gärten“.

Der norwegische Autor widmet sich Vietnam, Kambodscha, Thailand und Birma (Myanmar) und damit Staaten, deren jüngere Vergangenheit mit Ausnahme von Thailand von Krieg, Gewalt und Diktatur beeinflusst oder geprägt war. Zugleich handelt es sich um Völker, welche im Buddhismus verwurzelt sind; die tiefe Religiosität der Menschen hat Farovik im Verlauf der vier Reisen, auf denen die Beschreibungen beruhen, mit großem Respekt beobachtet. 

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Cover Zwei nach Shanghai.

In 206 Tagen um die halbe Welt

Rezension von Jürgen Hermann

Die Zwillingsbrüder Hansen und Paul Hoepner entwarfen ein wagemutiges Reiseprojekt – und setzten es in die Tat um: In knapp sieben Monaten reisten sie mit dem Fahrrad von Berlin nach Shanghai. 

Was wohl ihre Mutter gedacht haben mag, als die Söhne an ihrem dreißigsten Geburtstag aufbrachen, um mehr als dreizehntausend Kilometer hinter sich zu bringen? Als sie sich in die Sättel ihrer Fahrräder schwangen, um ein Vorhaben zu verwirklichen, das weit mehr war als eine sehr ambitionierte Radtour und wofür sie nur mitnahmen, was sie auf ihre Räder packen konnten?

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Cover Jangtse - Strom des Lebens.

Chinas Schicksalsstrom

Rezension von Jürgen Hermann

Über 6378 Kilometer erstreckt sich der Jangtse, der größte Fluss und die Lebensader Chinas. Der norwegische Reiseschriftsteller Tor Farovik hat ihn von der Mündung bis zur Quelle in Tibet bereist. 

Die ambitionierte Tour absolvierte der Autor zum größten Teil auf öffentlichen Schiffen, wobei er zahllose Eindrücke gewann, Menschen kennen lernte und landestypische Szenen erlebte. Es war eine Open-End-Exkursion, die schließlich einhundertzwei Tage dauerte. „Jedes Mal, wenn ich einen Fluss sehe, beginne ich zu träumen“, sagte einst Mark Twain, der am Ufer eines großen Stromes, des Mississippi, aufwuchs. André Malraux hatte 1931 eine ähnliche Reise auf dem Jangtse unternommen.

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Myanamar Reiseführer

Rezension von Jürgen Hermann

Myanmar/Burma öffnet sich allmählich der Welt. Jetzt kann die passende Zeit für einen Besuch in dem südostasiatischen Staat sein.

Das Land war nie einfach, und es ist es auch weiterhin nicht. Doch nun finden politische Reformen statt. Es scheint – scheint! –, als sei das bislang notorisch repressive Militärregime bereit, sein Machtmonopol zugunsten des internationalen Handels und der Förderung des Tourismus und damit im Interesse der Linderung der ökonomischen Not der Bevölkerung einzuschränken. 

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Cover Verliebt in Linie 4

Rezension von Jürgen Hermann

Eine Frau verspürt eine besondere Form von Nostalgie und benutzt, wo immer sie ist, den Bus oder die Straßenbahn der Linie 4. 

Annett Gröschner, 1964 in Magdeburg geboren und heute Schriftstellerin in Berlin, lernt mit diesem oberirdischen öffentlichen Verkehrsmittel fremde Städte und ihre Einwohner kennen. Nicht umsonst heißt es, man erhalte den besten Einblick in die Mentalität, wenn man sich unter die Fahrgäste in Bus und Bahn mischt und einfach zuschaut und zuhört. 

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Cover Wild Truth.

Rezension von Jürgen Hermann

Die Welt lernte den Kult-Aussteiger Christopher McCandless erst nach seinem Tod im Alter von nur 24 Jahren kennen. Das Leben des jungen Amerikaners, der die wahre Freiheit suchte und lebte, nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums als „Alexander Supertramp“ durch Nordamerika reiste und 1992 in einem ausrangierten Bus in der Wildnis Alaskas starb, beschrieb Jon Krakauer in seinem erfolgreichen, 1996 erschienenen Buch „Into the Wild/In die Wildnis“; es wurde 2007 von Sean Penn mit Emile Hirsch in der Hauptrolle verfilmt. Christophers Schwester Carine erzählte Krakauer seinerzeit unter dem Siegel der Verschwiegenheit Details zu Familienereignissen, die sie nun öffentlich macht.

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