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Reiseführer (Rezensionen)

Zwei Hamburger berichten über ihre Erfahrungen vor Ort - auch die düsteren - und geben dem "Spiegel" ein Interview. Zum Artikel
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Cover Die Beste Entscheidung unseres Lebens.

Rezension von Jürgen Hermann

Zwei junge Leute beschreiben eine neunmonatige Tour durch Lateinamerika und Asien. Das Projekt war „Die beste Entscheidung unseres Lebens“.

Friederike Achilles und Philipp Rusch, beide Anfang dreißig, sind ein Paar. Sie arbeiten in der Medien- und Verlagsbranche in Köln und nehmen wegen chronischen Fernwehs eine Auszeit, um dieses Vorhaben zu verwirklichen. Ein knappes Dreivierteljahr wird ihre „halbe Weltreise“ durch 17 Länder dauern – eine Lebenserfahrung im Rahmen ihres Sabbatical, der Einblick in fremde Kulturen und Mentalitäten sowie der Austausch mit anderen Backpackern. 

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Cover Reiseführer Buddhas Gärten.

Rezension von Jürgen Hermann

Tor Farovik beschreibt Reisen in vier Länder Südostasiens und führt seine Leser „In Buddhas Gärten“.

Der norwegische Autor widmet sich Vietnam, Kambodscha, Thailand und Birma (Myanmar) und damit Staaten, deren jüngere Vergangenheit mit Ausnahme von Thailand von Krieg, Gewalt und Diktatur beeinflusst oder geprägt war. Zugleich handelt es sich um Völker, welche im Buddhismus verwurzelt sind; die tiefe Religiosität der Menschen hat Farovik im Verlauf der vier Reisen, auf denen die Beschreibungen beruhen, mit großem Respekt beobachtet. 

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Cover Zwei nach Shanghai.

In 206 Tagen um die halbe Welt

Rezension von Jürgen Hermann

Die Zwillingsbrüder Hansen und Paul Hoepner entwarfen ein wagemutiges Reiseprojekt – und setzten es in die Tat um: In knapp sieben Monaten reisten sie mit dem Fahrrad von Berlin nach Shanghai. 

Was wohl ihre Mutter gedacht haben mag, als die Söhne an ihrem dreißigsten Geburtstag aufbrachen, um mehr als dreizehntausend Kilometer hinter sich zu bringen? Als sie sich in die Sättel ihrer Fahrräder schwangen, um ein Vorhaben zu verwirklichen, das weit mehr war als eine sehr ambitionierte Radtour und wofür sie nur mitnahmen, was sie auf ihre Räder packen konnten?

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Cover Jangtse - Strom des Lebens.

Chinas Schicksalsstrom

Rezension von Jürgen Hermann

Über 6378 Kilometer erstreckt sich der Jangtse, der größte Fluss und die Lebensader Chinas. Der norwegische Reiseschriftsteller Tor Farovik hat ihn von der Mündung bis zur Quelle in Tibet bereist. 

Die ambitionierte Tour absolvierte der Autor zum größten Teil auf öffentlichen Schiffen, wobei er zahllose Eindrücke gewann, Menschen kennen lernte und landestypische Szenen erlebte. Es war eine Open-End-Exkursion, die schließlich einhundertzwei Tage dauerte. „Jedes Mal, wenn ich einen Fluss sehe, beginne ich zu träumen“, sagte einst Mark Twain, der am Ufer eines großen Stromes, des Mississippi, aufwuchs. André Malraux hatte 1931 eine ähnliche Reise auf dem Jangtse unternommen.

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