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Die Kassen vieler Staaten und Ihrer Kommunen sind nach der Finanzkrise leer.  Daher wurden in Europa vielerorts die Bußgelder massiv erhöht, so dass kleine Vergehen bereits richtig teuer werden können.   Der folgende Artikel informiert über einige Änderungen im Bußgeldkatalogen  der EU-Staaten.
Pünktlich zur Hauptferiensaison wurden in einigen Ländern viele Bußgelder erhöht. In den Niederlanden kostet Parken auf einem Behindertenparkplatz statt 180 Euro nun sogar 340 Euro. Unnötiges Hupen wird mit 350 Euro und das Ignorieren von Fußgängern am Zebrastreifen mit 340 Euro statt 180 Euro geahndet. Die Bagatellgrenze für Bußgelder, die grenzübergreifend eingezogen werden dürfen, liegt zwar bei 70 Euro, angesichts der hohen Strafen für Verkehrsdelikte ist diese Grenze allerdings schnell erreicht. Grundsätzlich sollte sich jeder, der mit seinem Auto in den Urlaub fährt oder sich vor Ort eines anmietet, vorab gut über länderspezifische Besonderheiten informieren und sich immer an die vorherrschenden Verkehrsregeln halten. Darüber hinaus empfiehlt der Versicherungsexperte eine Verkehrsrechtsschutzversicherung. Diese hilft bei unklaren Haftungsfragen und schützt den Versicherten, wenn beispielsweise im Ausland verhängte Geldbußen zu Hause von deutschen Behörden vollstreckt werden.

 

Weitere Informationen zu Bußgeldern in Europa unter: www.da-direkt.de/eu-bussgelder

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