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Der Le Morne Brabant auf Mauritius.

Türkisfarben glitzerndes Meer, feinsandige weiße Strände, ein betörender Duft nach Vanille und Sandelholz, dazu wilde Berge: Mauritius ist ein Paradies inmitten der Weite des Indischen Ozeans. Die afrikanische Küste liegt rund 2.000 Kilometer entfernt und die Seychellen etwa 1.750 Kilometer. Mauritius ist ein Kleinod, das sich seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Einzigartige Naturschätze warten hier auf den erlebnishungrigen Gast sowie entspannende Momente an Meer und Strand.

Das tropische Eiland zieht jeden in seinen Bann, ob Individualreisende, Familien, Sportler oder Wellnessurlauber. Umgeben ist die etwa 70 Kilometer große und 45 Kilometer breite Insel von einem intakten Korallenriff, aus dem sich hier und da kleine Inseln erhoben haben. Dies macht die Insel zu einem bevorzugten Ziel für Wassersportler, denn im glasklaren Meer läßt es sich prima Tauchen und Schnorcheln. Auch Touren mit dem Katamaran, Surfen, Segeln und Stand up Paddeln sind sehr beliebt.

Kultur, Natur und die Weite des Ozeans

Heutzutage kann man auf Mauritius bequem mit dem Flugzeug anreisen. Die ersten europäischen Siedler kamen jedoch mit dem Schiff. Es waren Niederländer, welche der menschenleeren Insel ihren Namen gaben: Moritz von Oranien, woraus im Laufe der Zeit dann Mauritius wurde. Eine wechselvolle Geschichte liegt hinter dem tropischen Paradies, das heute von einer multikulturellen Gesellschaft geprägt ist, die friedlich zusammenlebt und vor allem kulinarisch der Insel ihren Stempel aufgedrückt hat. Fisch-, Huhn- und Currygerichte sind die Spezialitäten des Eilands. Lecker sind auch die vielen preiswerten Snacks, welche von Teilen der lokalen Bevölkerung am Strand verkauft werden. Kaum irgendwo scheint das Leben entspannter vor sich zu gehen und kaum scheint es einen Ort zu geben, an dem die Menschen freundlicher sind. Mauritius ist zudem eine sichere Reisedestination und auch für junge Familien geeignet. Club Med bieten hier, neben familientauglichen Angeboten, eine Reihe an Zusatzinformationen, welche für eine zukünftige Planung nützlich sein können. Grand Baie im Norden verfügt über die schönsten Strände, viel Lokalkolorit und eine gute Infrastruktur. Im Osten ist die Region touristischer geprägt.

Das Naturphänomen Siebenfarbige Erde auf Mauritius.

Sehenswürdigkeiten und Ausflüge

Im Südwesten ist Mauritius noch wild und unberührt. Dorthin gibt es geführte Touren, aber man kann die gesamte Insel auch mit einem Mietwagen selbst erkunden. Im grünen Rivière Noire District ist das Ebony Forest Chamarel Naturschutzgebiet mit dem botanischen Lehrpfad sowie den Wasserfällen "Sieben Kaskaden" ein absolutes Muss. Für Bergsteiger und Kletterer lohnt sich ein Aufstieg auf den 556 Meter hohen Le Morne Brabant. In dem Berg aus Basalt finden sich zudem viele Höhlen und oben erwartet einen ein fantastischer Ausblick. Für Paraglider, Windsurfer und Tiefseefischer ist die das windzerzauste Dörfchen Le Morne eine große Attraktion. Neben einem breiten Strand ist im Südwesten noch die "siebenfarbige Erde", eine geradezu magisch erscheinende Dünenlandschaft, sehenswert sowie der erloschene Vulkankrater Trou aux Cerfs in dem heute ein kleiner See zu finden ist. Familien mit Kindern zieht es eher in den Pamplemousses Botanical Garden im Norden, einem der schönsten Gärten der Insel. Alt und Jung begeistert ebenfalls der Vanille Nature Park im Süden. Hier sind vor allem die Riesenschildkröten ein große Attraktion, welcher in ihrer freundlichen Gelassenheit und andauernden Beständigkeit, als eine Art Gleichnis, die Insel und Ihre Bewohner zu spiegeln scheinen.

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