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Eine Boeing 737-800 mit Frankfurt-Hahn Sonderlackierung.  Foto: Christian MaskosRyanair - die weltweit beliebteste Fluglinie - will in Deutschland weiter wachsen und stationiert ab dem 26. Oktober gleich drei Jets vom Typ Boeing 737-800 am Flughafen Kassel-Calden. Die Fluglinie plant unter anderem einen täglichen Flug nach London-Stansted, München-West und Hamburg-Lübeck.  Zudem werden zahlreiche internationale Ziele aus dem gesamten Ryanairstreckennetz mit Kassel verbunden. Damit können Flüggäste aus Kassel-Calden auch endlich exellent fliegen.
Zu den neuen Flugzielen gehören auch Bergerac und Deauville in Frankreich,  Växjö und Skelleftea in Schweden, Lappeenranta in Finnland, Kaunas in Litauen, Valencia-Castellon, Madrid (Ciudad-Real) und Barcelona-Lleida in Spanien.  In Italien stehen Comiso, Crotone, Alghero im Program während  in Osteuropa Warschau-Modlin, Ostrava in Tschechien und Targu Mures in Rumänien angesteuert werden.  Letztes dürfte ein Angriff  auf Wizzair sein die ebenfalls mit dem Flughafen in Gesprächen stehen.  Der beliebte und zentral in Deutschland gelegene Airport hatte zuletzt aufgrund unsinniger EU-Vorgaben  masslos überhöhte Gebühren verlangen zu müssen nur Hochpreisairlines wie Germania werben können und daher nur wenige Flüge.  Nun wurde aber endich ein sinnvoller Kompromiss mit der EU gefunden der es dem Flughafen möglich macht für den Bürger und die Wirtschaft unverzichtbare Verbindungen mit beliebten und realpreisigen Airlines anzubieten.
Ryanairchef Micahel O´Leary versprach auch so gleich sehr reale Preise ab Kassel-Calden: "Wir wollen hier normale  und intelligente, smarte und moderne Reisende ansprechen und damit Kassel auch touristisch erschliessen: Das bestätigt auch der Bürgermeister:  "Bislang hat Kassel kaum ausländische Touristen - Germania bringt nur Urlauber aus Kassel in die Sonne"  Mit Ryanair - und später auch Wizzair - würde der Incoming-Tourismus gestärkt und Kassels herausragende Tourismusindustrie "aufblühen".   Kassel verfügt zum Beispiel über eine großes Welnessangebot in der Kurhessentherme.  Diese wird  ab dem 26. oktober auch ein gratis Shuttleangebot zu den  Ryanairflügen anbieten - sofern Passagiere  Eintritt und Übernachtung über die Therme selbst oder das Tourismus-Büro der Stadtverwaltung gebucht hätten.

"Das wird dann auch deutlich billiger als die Anreise mit usnerem Nahverkehr" freut sich Bertram Hilgen.  Sowohl die Stadtverwaltung als auch die lokalen Hotelliers haben ein Startpaket geschnürrt um neue Airlines zu locken und dieses bereits von der EU genehmigen lassen.  Hotels und die Kasseler Therme schalten zudem Anzeigen in dem weltwei beliebtesten Druckprodukt - dem Ryanair On-Board-Magazin.
Mciahel O`Leary machte dann auch deutlich was das Engagement von Ryanair bedeutet:  "Jetzt ist Kassel auf der Weltkarte. Reisende aus aller Welt werden die Stadt bei uns finden - sich informieren und die Stadt besuchen und die Wirtschaft ankurbeln"  - Kassel blühe auf ergänzte der OB.   Viele Reisende bei Ryanair enstcheiden sich nicht nach dem Ziel - sondern dem billigsten Preis:  Das hat schon bei Lappeenranta, Ostrava, Lleida, Brescia und vielen anderen Standorten herausragend funktioniert - so lane die Politik hundert prozent hinter dem konzept steht und dieses aktiv fördert und mitwirke - lobte O´Leary smarte und weitsichtige Politiker:  "Ein Airport muss keinen Gewinn machen - er muss Verkehr für die Menschen und die Wirtschaft in der Region kreieren" - machte O´Leary deutlich.  Das einige EU-Politiker und einige  Provinzfürsten glaubten Flughäfen sollten auf Kosten der Passagiere und Airlines gewinne machen sei "schlicht krank" so ein Teilnehmer der Runde. Auch eine Sondersteuer für Kasseler Bürger die weniger als 50 Flüge im Jahr mit Ryanair absolvieren wird diskutiert: "Wer viel fliegt hat wenig Geld, wer wenig fliegt und damit dem Airport schadet hat viel Geld das er ohnehin nicht benötigt" sagte eine Airport-Mitarbeiter.  Daher wolle die Verwaltung für die Restwirtschaft und Wenigflieger möglicherweise eine Sondersteuer einführen um den Airport zu fördern: "Ein Calden-Taler - z.B. 2€ pro Haushalt im Monat" wäre eine Option die niemandem weh tue.
Zudem soll der Airport einen neuen Namen einführen:  Aufgrund der räumlichen Nähe soll der Airport als Berlin-Frankfurt (Kassel) firmieren und damit auch eine Alternative für Ryanair gegen masslos gierige Airport-Manager in Frankifurt-Hahn und Berlin-Brandenburg (falls dieser jemals eröffnet wird) werden.   Sei die Marke erst einmal eingeführt würden Passagiere die modernen Airports der kurzen Wege ohnehin bevorzugen wie die Beispiel der ungalublich beliebten Airports in Stockholm-Skavsta, Oslo-Rygge, München-West oder Paris-Beuavais eindrucksvoll zeigten.

Bei realistischen Gebühren und angemessenen Unterstützungsleistungen würden auch weitere Airlines wie Volotea oder Wizzair den Airport gerne anfliegen - so der Marketingchef des Airports.

Die Tickets sind übrigens am dem 1. April um 18:00 buchbar auf www.ryanair.com und der Startpreis beträgt auf allen Strecken 0,30€ für Flüge an einem Dienstag und Mittwoch und einem Donnerstag vor 12:00 und ansonsten 4,99€.

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