Weihnachten in Australien sollte etwas ganz besonderes sein. Doch nicht immer läuft alles wie geplant- manchmal läuft es sogar richtig dumm. Und so erlebte ich ein Denkwürdiges Weihanchstfest - immerhin Extrem billig war es dann wirklich. Die Nacht auf der Airportbank war gratis - und dazu hatte ich vorher günstig im Coles eingekauft und bin zum Airport gelaufen..... doch eigentlich war es ganz anders geplant....
Das ich Weihanchten und Neujahr in Australien verbingen wollte war schon bei der Buchung klar. Da ich bereits früh meinen Flug von Bundaberg nach Brisbane am 22. Dezember gebucht hate hatte ich drei Optionen. Zunächst hatte ich wegen der exorbitanten Flugpreise von 69$ und mehr in der Feiertagszeit überlegt mi Greyhoundbus und Stopps in Gold Coast, Byron Bay und Port Macquarie nach Sydney zu fahren um dort erst Silvester einzutreffen: Denn die Übernahctungspreise zwischen dem 28 Dezember und dem 2. Janaur in Sydney sind absurd hoch: Selbst in 12 Bett Dorm werden rund 80€ verlangt. Nichts für mich also. Denn so einen Wucher mache ich nicht mit.
Am Ende setzte sich dann doch das "Flyer" in mir durch: Denn über 150$ für die Busfahrt zu bezahlen war mir dann doch zu blöd wenn der Flug weit weniger als die Hälfte kostet
Die zweite Idee war ein Flug von der Sunshine Coast nach Sydney am 25. Dezember, wobei ich dann den 24 Dezember in Noosa an der Sunshine Coast verbracht hätte.
Am Ende entschied ich mich dann - da mich byron bay doch mehr interessierte für die dritte Option: Jetstar hatte Mitte dezember - also sehr kurzfristig gebucht - noch Flüge für 49$ von Ballina Byron nach Sydney zu recht netter Flugzeit mitten am Tag. Also schlug ich - übrigens an meinem ersten Tag in Australien zu. Ein Hostel buchte ich nicht sofort: Weihnachten wird ja nicht so voll werden. imemrhin wollen die meisten Menschen Weihanchten wohl mit ihren liebsten daheim verbringen. Als ich dann zwei Tage späte das Hostel buchen wollte erlebte ich eine böse Überraschung: Meine Kreditkarte funktionierte nicht mehr. Am Vorabend bei Coles ging diese noch problemlos. Jeder Vielreisende kennt das: Das kann schon mal passieren wenn man zu viele Länder in zu kurzer Zeit bereist. An sich muss man nur kurz anrufen und kann das Problem lösen..... doch ausgerechnet an diesem Tag gabs im Mc Donalds in Hervey Bay kein Internet: Kaputt! Ich verschob das Ganze also auf den Folgetag.
Und genau das war ein Tag zu viel: Auch wenn die Karte sofort wieder freigeschaltet wurde waren die Preise genau in diesem Zeitraum explodiert und alle Dorms voll oder nur noch mit 3 Tagen Mindestaufenhalt - sowas machen die Aussies leider gerne - buchbar. Hostelbookers, Booking, Hostelworld, Expedia.... alle Seiten sagten das Selbe. Es gab nur noch Motels für 70€ aufwärts, natürlich keine Option, denn Wucher unterstütze ich nicht.
Bei 30 Tagen Abwesenheit im Monat kann ich mir sowas auch gar nicht leisten. Richtig Kacke- das ist mal mega dumm gelaufen.
Die Alternativen waren nicht prickelnd: Einen gebuchten Flug verfallen lassen und ab Brisbane für 59$ neu buchen? Auch keine Option - einen gebuchten Flug lässt man nicht verfallen und vor allem: So würde ich Byron Bay gar nicht sehen. Also lieber kurz als gar nicht!
Seelsich stellte ich mich schon darauf ein die Nacht in einem Mc Donalds in Ballina zu verbringen, denn das der Airport zu hat hatte ich vorher schon herausgefunden. Einmal im Monat kann man das ja machen - zweimal geht ja auch noch. Zudem habe ich ja noch eine Menge Couches zu requesten. Gibt schlimmeres.
Nachdem im Byron Bay in einem dreistündigen Schnelldurchlauf angeschaut hatte machte ich mich mit dem Linienbus auf den Weg nach Ballina. Von Ballina - übrigens ein recht ruhiger kleiner Ort mit netter Promenade - kann man problemlos zum Airport laufen. Vom Mc Donalds aus sind es nur etwa 2,5km. Ideal also. Anfangs sah auch alles gut aus: Mc Donalds, Kentucky, Hungry Jacks, alles dort und auf einem Haufen. Und auch noch ein Coles. Nachdem ich noch kurz die Stadt angesehen hatte kaufte ich also im Coles ein. Da ich recherchiert hatte das am 25. Dezember alles zu haben würde kaufte ich dann zwei Flaschen Cola der Hausmarke für je 0,90 $ als Reserve und noch Mince Meat Pies. Das ißt man in Down Under und auch Groß-Britannien zum Fest. Immerhin würde es ein produktiver Heiligabend werden - und ohenhin ist der 24. Dezember ja in Australien ein normaler Werktag ist und Weihnachten am 25. Dezember gefeiert wird - alles halb so wild. Und ab 06:00 Uhr kann ich dann ja im Flughafen noch vier Stündchen bis zum Check-In schlafen.
Doch die an sich gar nicht mal schlechte Planung hielt bis 21:00. genau da als ich das Einkaufszentrum mit einer Steckdose und WiFi verließ um zum Mc Donalds überzusiedeln: Leider war mein Akkustand nur bei etwa 40% da ich das Netbook auch während der Busfahrt benutzt hatte. Sollte ja kein Problem sein sich bei Mc Donalds einzustöpseln.
Doch kaum erreichte den Hort der Zivilsatiion (Klo, WiFi, 24 Hours Open) der Schock: Obwohl draußen fett "24 Hours open" stand machte der Mc Doof um 22:00 Uhr zu: Und weder gab es eine Steckdose noch funktionierte das WiFi. Nichts mit Hort der Zivilisation also: Schon der dritte Mc Donalds in Down Under bei dem das Internet kaputt war: Ziemlich arm - und das in gerade mal 10 Tagen! Ähnlich stellte sich die Situation bei den nachbarn da: Hungry jacks und Kentucky schloßen ebenfalls ihre Pforten und hatten kein WiFi. Scheiße... so stand ich da mitten in Ballina das bereits wie ausgestorben wirkte ohne WiFi, ohen Strom und mit meinem schweren Gepäck, da ich ja Vorräte eingekauft hatte. Um zum Airport zu gehen war es zu früh, und zurück ins Zentrum zu gehen schien auch keinen Sinnzu machen: Denn außer ein paar teuren Restaurants (Döner für 8 Dollar etc) - die aber sicher auch um 23:00 uhr spätestens dicht haben würden selbst wenn sie offen hätten wahrscheinlich kein gratis Strom geben würden - gab es dort nichts.
Nachdem ich noch die Restlaufzeit meines Akkus nutzte da das Wifi-Signal aus dem Shoppingcenter bis auf den Vorplatz wo Tische und Stühle von einem Cafe standen strahlte konnte ich zumindest noch bis Mitternacht online gehen. Der Security - Mann der alle zwei Stunden um das Gebäude fuhr sagte auch nichts.
Doch nachdem mein Saft alle war wurde es langweilig: Mir erschien es immer ncoh zu früh zum Airport zu laufen und so machte ich es mir auf der Bank vor dem Shopping-Center gemütlich und dachte über dieses und jenes nach. Schlafen wollte ich nicht - da ich erstens nicht wusste ob das so gestattet wäre falls zum Beispiel die Polizei vorbeikäme und zweitens hatte ich ja auch Computer und Kamera dabei. So hatte ich mir den Heiligen Abend - als ich die Reise plante - wirklich nicht vorgestellt.
Aber irgendwie ist einfach alles erdenkbare schief gelaufen, erst die gesperrte Kreditkarte, dann die ausgebuchten Hostels, und dann machte auch noch der Mc Donalds zu. rh spielte das Wetter mit und es war trocken und der Himmel sternenklar. Immerhin ganz angenehm die Sterne zu betracten und so hielt ich Santa Claus Ausschau: Der sollte ja genau zu dieser Zeit mit seinem Schlitten hier unterwegs sein und Geschenke ausliefern. Doch ich sah weder einen Santa noch eine Boeing sondern nur einen Sternenhimmel.
Gegen 02:30 uhr machte ich mich dann auf den Weg zum Airport, ein recht kurzer Weg über eine recht kleine Nebenstraße. Der Airport ist auch recht klein und hat nur zwei Gates. Und nachts war er natürlich dicht. So war ich der einzige Passagier - in Düsseldorf-Weeze, Mailand-Bergamo, London-Stansted oder Frankfurt-Hahn undenkbar. Aber in Australien ist Sleeping in Airports einfach nicht in bzw erst gar nicht möglich. Auf einer recht unbequemen da schmalen Bank fand ich dann immerhin ein wenig Schlaf. Irgendwann tauchte dann ein Airpor-Mitarbeiter auf: "I am bite early sagte ich nur" und der lachte und Verstand. Er schloss das Terminal auf und die nächsten 4 Stunnde hatte ich ein ultrabequemes Sofas und fand noch ein wenig Ruhe. Und freute mich dann schon auf Sydney und überlegte nach Bondi Beahc zu fahren - einem der cooleren orte um Weihanchten in Sydney zu verbringen.
Nach einem mehr oder weniger ereignislosen Flug sank meine Laune dann endgültig in den Keller: Statt blaubem Himmel und Weihanchtsgirls am Strand wie in Byron Bay empfing der Kingsford Smith Airport uns mit satrken Regenschauern.
Da ich bei dem Wetter keinen Bock hatte meine Hostel zu suchen nutzte ich noch zwei Stunden das WiFi dort. Doch das Wetter wurde und wurde nicht besser. Zudem musste ich den teuren Zug für 15$ nehmen, da die Busse nur eingeschränkt fuhren. Und weiter gings mit negativem: Ich fand das Hostel wzar umgehend, doch die Rezeption war ausgelagert - zwie weitere Blöcke durch den Regen. Wie sagte malein berühmter Fußballer. "Wenn mans chon kein Glück hat kommt auch noch pech hinzu". Das traf wohl 100% auf diesen gebrauchten Tag zu. Immehrinw ar das Hostel in Orndnung und die andere Gäste im Zimmer nett. Hatte ich gehofft abends wenigstes noch etwas sehen zu können entpuppte sich die regnfreie Zeit nur als kurze Pause und es fing wieder an zu regnen, so dass ich nur noch kurz bei McDonalds ewas essen ging. Alle Supermärkte hatten zu und ich betete das diese am Boxing Day wieder aufsperren: Denn so lansgam ging meine Getränkevorräte zur Neige: Und 1,5 Lieter Cola ksoten im Convience-Store mal locker 6,95$........ da durste ich leiber oder trinke Leitungswasser: Solche Preise sind Menschenverachtend! Immer noch müde ging es dann nach einem gebrauchten und denkwürdigen Weihnachtstag ins Bett. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Und nach Sydney zu fliegen war eindeutig eine Fehlentscheidung: Aber wer konnte es vorher shcon wissen das Weihnachten im Regen versinkt. Immerhin ist hier Hochsommer. Einfach blöd gelaufen.
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Heute morgen hieß es früh aufstehen: Um 08:45 sollte es mit dem Linienbus vom Premier Motorservice von Brisbane nach Byron Bay in New South Wales gehen. Doch der Bus hatte einen Platten – und so ging es dann erst mit 45 Minuten Verspätung los. Die Fahrt ist übrigens recht nett – da man die gesamte Gold Coast von Surfers Paradise bis nach Coolangata an der wirklich reizvollen Küste lang... Weiterlesen...
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Mit Santa Claus tauschen möchte ich nicht – denn der arme schwitzt sicherlich gewaltig unter seine Mütze und dem Kostüm: Jingle Bells bei 30 Grad und herrlichstem Badewetter in Queensland: Wahnsinn. Was ein Kontrast. Sonnencreme statt Handschuhe, Eis statt Glühwein – am anderen Ende der Welt auf der Südhalbkugel fällt der Weihnachten mitten in den Sommer. Wo in Finnland Mittsommernacht gefeiert werden würde – nämlich rund um den längsten Tag – stehen hier die Geschenke unter dem Baum. Gefeiert wird aber natürlich trotzdem.
Weiterlesen... Show translationGeben ist Seeliger als Nehmen - eine Weisheit die in der heutigen vom Raubtierkapitalismus dominierten Welt zu kurz kommt: Die Verfügbarkeit von Gratis-Wifi ist meiner Ansicht nach ein gutes Beispiel die etwas über die Menschen im Land aussagt: Positiv ist - schlimmer als im Erzkapitalismus des Unrechtsregimes Merkel geht es kaum: Dennoch ist gratis WiFi Down Under , von Mc Donalds und dort of... Weiterlesen...
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Da ich die Nacht vor dem Mc Donalds bzw Flughafen genutzt hatte um allerhand Dinge im Internet zu erledigen und insgesamt nur eine Stunde am Airport geschlafen hatte war ich am ersten tag in Brisbane etwas erschöpft. bei traumhaften Temperaturen und strahlend blauem Himmel entschloss ich mich aber mich nicht hinzulegen sondern in das Stadtzentrum zu fahren und mich treiben zu lassen. Und lief ich die wunderschönen Parkanlagen in Southbank rauf und runter: Nicht nur den populären Teil am Southbank Pier sondern auch die Gegend wo es ruhiger wird - hinter der Kurilpa- Brücke stadtauswärts.
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IIn meinem letzten Beitrag hatte ich ja darüber geschrieben, dass der Flughafen in Newcastle schon um 22:00 Uhr zu macht, und wollte Euch das Foto nicht vorenthalten wo und ich wie meine Nacht dann schlussendlich verbracht habe: Nachdem auch der Mc Donalds um Mitternacht seine Pforten schloss habe ich die Nacht (also bis 03:30 uhr) in dem überdachten und teilweise windgeschützten Terassenbereich von Mc Donalds verbracht wo ich das WiFi-Signal noch empfangen konnte und habe die Zeit genutzt um Fotos hochzuladen und Couches zu requesten: Dinge die ohenhin mal getan werden mussten. War also halb so wild. Um 03:30 Uhr bin ich dann zum Flugahfen zurückgelaufen. Um kurz nach vier der Check-In und um 05:30 schon das Boarding. Die ultra Frühflüge nach Melbourne 06:00Uhr und Brisbane (meiner) um 06:20 waren aber entsprechend auch fast leer - 14 Menschen wollten nach Melbourne wenn ich richtig gezählt habe und knapp 30 nach Brisbaen: Klar wenn die Taxifahrt von Newcastle zum Airport teurer ist als der Flug und man idiotischerweise den Airport abschließt braucht man sich über Auslastungen zwischen 10% und 20% auch nicht wundern. In der Woche gibt es übrigens einen Frühbus, so dass dies ein reines Samstag/Sonntag Problem darstellt. Überraschend das Jetstar dennoch fliegt. Da gerade für Privatreisende am Wochenende 06:00 Flüge ja immer unangenehm sind, was man auch daran erkennt das diese bis zum Schluss zum Einstiegspreis zu buchen waren, während der Vormittagsflug zu zivilisierter Zeit fast doppelt so teuer war. Zum Glück war das vorerst der letzte extreme Frühflug auf meiner Reise, alle anderen Flüge starten zwischen 11 Uhr und 22 Uhr.
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Heute war das Wetter wenig sommerlich: Nieselregen. Ich amchte mcih zeitig am frühen Nachmittag auf den Weg nach Newcastle - mit einem Bus des Schienenersatzverkehrs, da der Zug wegen bauarbeiten nicht fuhr. In Newcastle erwischte um 19:00 uhr den letzten Bus zum Airport. Auf dem Foto oben ist es ist gerade mal 20:00 Uhr und der Flughafen Newcastle (NTL) in New South Wales liegt wie ausgestorben da: Nahezu gespenstisch. Aber sicher urgemütlich zum schlafen... doch da ich der einzige Übernachtungsgast trotz dreier 06:XX Abflüge bin hatte ich schon ein schlechtes Gefühl: Und tatsächlich: Um 22:00 Uhr wird der Airport zugesperrt bis 04:00 morgens.... das heißt übernachten im nahen Mc Donalds. Laut Flugahfenpersonal hat der rund um die Uhr auf. Mna dann - ist ja halb so wild habe ich ja in Osaka auch schon gemacht.
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Den ersten Tag in Sydney ließ ich es - von dem Nachtflug aus Kuala Lumpur noch etwas müde - ruhig angehen und schlenderte nur ein wenig umher und landete schließlich in Darling Harbour, der Amüsier- und Ausgehgend Sydney im netten Ambiente. Tagsüber kann man hier die Sonne genießen und Abends laden zahlreiche Pubs und Bars zum feiern ein. Zudem sind viele der Attraktionen wie Sea-World. das Maritim-Museuem oder Madame Thussauds hier angesiedelt. Und mittendrin die Mono-Rail, eines der Wahrzecihens Sydneys, die aber nur noch einige Monate fahren soll. Daher werde ich auf jeden Fall nach meiner Rückkehr nach Sydney auch noch einen kompletten Loop mit der Mono-Rail zurücklegen. Aber am besten schaut Ihr Euch einfach die Fotos an.
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Sommer, Sonne, Weihnachtsbaum: Endlich Down Under. Darauf hatte ich mich schon lange gefreut: Weihnachten im Hochsommer mit strahlend blauem Himmel am Strand und in der Mega-City Sydney. Nachdem die lezten Wochen etwas hektisch waren - da ich auf dem Weg anch Ozeanien möglichst viele Ziele reinqequetscht hatte bleibe ich nun bis Mitte Februar in Australien, dann geht es weiter nach Neu-Kaledonien, auf die Cook-Inseln und nach Neuseeland. Dieses Foto entstand übrigens direkt nach der Ankunft vor dem Internationalem Terminal 1 des Flugahfens Kingsford Smith in Sydney.
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Ich hatte Euch ja aus Kuala Lumpur ein Foto von meinem Gepäck gemacht. Mit entsprchend leichtem gepäck landete ich dann auch in Australien. Korrekterweise hatte ich auf der Einreisekarte eingetragen, dass ich zwei Monate bleiben möchten. Soweit so gut, am normalen Einreisecounter ging auch alles schnell. In der Zollkontrolle - wo man seine Karte abgeben musste wurde ich dann rausgewunken: Volle Inspektion. Nun wer viel reist kennt das - irgendwann erwischt es einen zwangsläufig: Auch in Tel Aviv, Gold Coast und Boston hatte ich den Spaß schon. Immerhin war der Grenzbeamte höflich, nett und erledigte seinen Job auch mit einer Portion Humor. Weiterlesen...
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