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Elefant im Etosha Nationalpark in Namibia.

Wenn in Deutschland das nasskalte Wetter Hochkonjunktur hat, ist in Namibia Sommer. Es beginnt die Green Season, die ihren ganz eigenen Zauber entfaltet. Es regnet in wenigen, kurzen Schauern und bleibt konstant warm. Gleichzeitig sind im Sommer die Tage länger und bieten so mehr Zeit zum Entdecken.

Mit dem einsetzenden Regen färben sich Landstriche in ein sattes Grün. Am Himmel wechseln sich Blitze, immer neue Wolkenformationen, kurze Schauer und ein kräftiges Blau ab - beste Voraussetzungen für tolle Fotomotive. Die Green Season ist auch eine gute Zeit für Wildtierbeobachtungen. Im Sommer sind weniger Safari-Touristen unterwegs und die Nationalparks über weite Strecken menschenleer. Die Tiere müssen allerdings seltener ans Wasserloch und verteilen sich dadurch stärker auf der Fläche. Sich über Pirschfahrten langsam einzelnen Tieren zu nähern kann jedoch besonders spannend sein. Zudem entdecken zahlreiche Tierbabys nun das Licht der Welt.

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Während der Green Season schlägt auch das Herz von Vogelfreunden höher: Sommerzeit ist Brutzeit und viele Vögel kann man nun in ihren Nestern und beim Aufziehen der Jungen beobachten. Eine besonders große Vogeldichte weist die Kavango und Zambezi Region auf. Auch im Etosha National Park füllen sich die Senken vereinzelt mit Wasser und ziehen viele Vögel an. Hier lässt sich eine bunte Mischung von über 340 Vogelarten bewundern, darunter tausende Flamingos. Ein beeindruckendes Schauspiel bietet sich, wenn im Februar und März zahlreiche Zugvögel zurückkehren.

Für Feinschmecker ist der Sommer ein wahrer Hochgenuss, denn dann finden sich mit etwas Glück die typischen Omajova-Pilze auf den lokalen Speisekarten. Die Delikatesse wächst an Termitenhügeln und braucht viel Niederschlag, um gedeihen zu können. Meist werden die Leckerbissen einfach in Butter gebraten oder als Omelette serviert. Nach einem besonders regenreichen Sommer freuen sich Gourmets auf den Kalahari-Trüffel, der in Suppen oder Eintöpfen, gegrillt oder gedünstet auf den Tisch kommt.

Und eine gute Nachricht für Sparfüchse hat die Regenzeit auch zu bieten: Da mit der Green Season touristisch gesehen die Nebensaison beginnt, lassen sich auch in sonst stark ausgebuchten Hotels und Lodges leichter Zimmer finden.
Quelle: Namibia Tourism

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