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Günstige Flüge in die USA und nach Los Angeles stellen wir euch auf Exbir ja häufiger vor. Zur Ergänzung weisen wir aber auch gerne auf permanent einsetzbare Sparmöglichkeiten für US-Tripps hin. Eine solche Sparmöglichkeit sind die City-Pässe für viele US-Metropolen. Wer zum Beispiel bei einem LA-Besuch die Sehenswürdigkeiten Hollywoods sehr günstig erleben möchte, sollte sich den Hollywood-Citypass näher anschauen. Er kostet für einen Erwachsenen (= Person über 12 Jahre) 59$ und berechtigt zum Eintritt in die vier Topattraktionen der Welt-Filmmetropole. Die Ersparnis gegenüber den Vollpreisen, die man vor Ort an der Kassen bezahlt, beträgt in der Summe beachtliche 50%.

Inkludiert sind folgende Attraktionen bzw. Touren:

Hollywood mit Starline Tours

Bei dieser Tor geht es durch die zu den Wohnorten aktueller und früherer legendärer Hollywoodstars in den Vierteln Beverly Hills, Bel Air, Holmby Hills und Hollywood Hills. Mehr als 40 Anwesen werden im klimatisierten oder offenen Kleinbus angesteuert. Auch zum Hollywood-Schriftzug und über den Sunset Strip und den Rodeo Drive führt der Weg. Die rund 2stündige Tour startet tagsüber alle 30 Minuten am Grauman's Chinese Theatre. Informationen erhält man während der Tour auf Englisch per Kopfhörer. Eine kleine Warnung ist allerdings angebracht: Natürlich fungieren divenhafte Hollywoodstars nicht gerne als Besichtigungsobjekte. Daher kann man nicht erwarten, einen Star beim Gang zum Postkasten oder beim Rasensprengen zu Gesicht zu bekommen (sofern besagte Damen und Herren derartiges überhaupt selbst machen). Hohe Hecken schützen die Anwesen vor „neugierigen“ Blicken, je größer der Star, desto höher die Hecken.

Madame Tussauds Hollywood

Hier bekommt man dann zumindest die Nachbildungen von aktuellen Hollywood-Stars und -Diven, aber auch verblichener Hollywoodgrößen a la Humphrey Bogart oder Adrian Hepburn zu sehen. Auf drei Stockwerken warten 100 faszinierend lebensecht wirkende Wachsfiguren – die von ihren „aufdringlichen“ Fans garantiert nicht weglaufen – und legendäre Filmsets auf Besucher. Bei normalem Besichtigungstempo ist man rund eine Stunde in dem eher kleinen, aber sehr gut gemachten Madame Tussauds Museum unterwegs.

Hollywood – hinter dem Vorhang mit Red Line Tours

Während dieser 75-minütigen geführten Tour (auf englisch) hält man sich da auf, wo Hollywoodstars zu festlichen Gelegenheiten aufhalten bzw. aufgehalten haben. So geht es zum Grauman's Chinese Theatre (dem Kino, auf dessen Vorhof die berühmten Hand- und Schuhabdrücke der Hollywoddstars im Zentmentboden verewigt sind), ins Dolby Theatre (dem Filmtheater, in dem seit 2002 die Oscars verliehen werden) und zum Walk of Fame (einem Gehweg in LA, in dem - Stand Dezember 2012 - 2.486 Sterne zur Ehrung von Stars bzw. wichtigen Akteuren der US-Unterhaltungsindustrie eingelassen sind). Überdies werden Filmdrehorte und weitere Primiärentheater angesteuert, z. B. das El Capitan Theatre, wo alle Disney Produktionen uraufgeführt werden.

Hollywood Museum

Dieses Museum beherbergt 10.000 Ausstellungsstücke aus dem amerikanischen Showbiz. Ob Kostüme, Requisiten, Plakate und natürlich der obligatorische Kitsch – fast alles wichtige und unwichtige, was man aus 100 Jahren Hollywoodgeschichte Geschichte zusammentragen konnte, ist hier zusammengetragen. Rocky's Boxhandschuhe, Christopher Reeve Superman Kostüm, Hannibal Lecters Gefängniszelle usw. usf. - man muss es gesehen haben. Trotz manch kitschigem Detail sollte aber festgehalten werden: Besucher beschreiben das Museum als sehr informativ und lehrreich für Film-Fans.

Alternative: Geführter Rundgang durch das Dolby Theatre

Wer das Hollywood Museum nicht besuchen mag, kann stattdessen die Option „Geführter Rundgang durch das Dolby Theatre“ wählen. Im Dolby Theatre fanden bzw. finden neben den Oscar Verleihungen auch viele andere Events statt: Musicals, Schönheitswettbewerbe, Konzerte, die Castingshow American Idol, Emmy-Verliehungen oder - auch das ist in den USA Swobiz - eine Fernsehdebatte zwischen Hillary Clinton und Barack Obama im Vorwahlkampf der Demokraten. Das glamoröse Dolby Theatre hat 3.400 Sitzplätze und eine der größten Bühnen der USA.

Wer die vollen Eintrittspreise an den Kasse der genannten Attraktionen zahlen muss, kommt dabei auf 109$. Der Pass zum Preis von 59$ lohnt sich also. Freilich reduziert sich die Preisersparnis dann, wenn man z. B. im Hotel kostenlose Rabattmarken u. Ä. für die eine oder andere Sehenswürdigkeit erhält, mit denen man die Vollpreise umgehen kann. Dies ist allerdings nicht sicher – vor allem für Leute, die gern Niedrigpreishotels buchen - und kommt in der Summe an die Preisersparnis, die der Pass ermöglicht, nicht annähernd heran.

Natürlich umgeht man mit dem Pass, der in Form eines Tickethefts mit den Eintrittskarten und weiterem Infomaterial ausgestellt wird, auch die meisten Warteschlangen vor den Kassenhäuschen. Nach der Einlösung des ersten Tickets ist der Pass noch neu aufeinander folgende Tage gültig.

Zum Hollywood CityPass

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